Учебник Немецкий язык 7-8 класс Итак немецкий Гальскова Яковлева

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Учебник Немецкий язык 7-8 класс Итак немецкий Гальскова Яковлева - 2014-2015-2016-2017 год:


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Текст из книги:
Н. Д. Гольскова Л.Н.Яковлева М. Гербер Немецкий язык Итак, немецкий! Учебник по немецкому языку кок второму иностранному для 7- 8 классов общеобразовательных учреждений Допущено Министерством образования и науки Российской Федерации 6-е издание Москва «ПРОСВЕЩЕНИЕ. 2006 УДК 373.167.1:811.112.2 ББК 81.2Нем-922 Г17 Запомни правило Работа в парах Гальскова Н. Д. Г17 Немецкий язык. Итак, немецкий! : учеб, по нем. яз. как второму иностр. для 7—8 кл. общеобразоват. учреждений / Н. Д. Гальскова, Л. Н. Яковлева, М. Гербер. — 6-е изд. — М. : Просвещение, 2006. — 143 с. : ил. — ISBN 5-09-015537-2. УДК 373.167.1:811.112.2 ББК81.2Нем-922 ISBN 5-09-015537-2 © Издательство «Просвещение», 2002 © Художественное оформление. Издательство «Просвещение», 2006 Все права защищены bbddffgg II mm nn pp ss tt (i)ch А drei 3 А bbddff gg li mm nn pp ss tt (i)ch ®]j 1 Dialoge Muster: Ich bin Sabine. Und wer bist du? — Ich bin Kerstin. Molli Hasse 2 Wer ist das? Muster: Das ist Andreas. Und das sind Robert und Karsten. Bettina Petra Monika Hannes Benno Helga Marko Michael Fiffi 4 vier 3 Familie Dolli Muster: Das sind Cuno, Corinna, Ulla und Anni. 4 Familie Trabbini ^iggi Camilla Anne Lissi Gitta Richard 5 Was ist das? Lest. Was stimmt nicht? Ananas - Mandarinen - Bananen - Apfelsinen -Tomaten - Kartoffeln - Pinguin - Makkaroni -Limonaden - Kakao - Kaffee - Tabak - Torten -_______Waffeln - Marmelade - Zigaretten__ fünf ß ie ei ai au eu sechs 1 Dialoge Muster: — Hallo, ich heiße Klaus. Und wie heißt du? — Dieter. Ich bin aus Freiburg. Und woher kommst du? — Ich komme aus Mainz. Siegfried Berlin Eugen Mannheim Heinz Gießen Reiner Bielefeld Heino Naumburg Reinhard Trier Paul Wiesbaden Heiner Heidelberg Klaus Eisenach Rainer Meißen 2 Wie heißen sie? 3 Woher kommen sie? Heidi Richter Laura Eichler Kiel Wesbaden Jasmin Neumann Greifswald Leila Meinhardt Mareike Bauer Paula Reinfeld Augsburg Hildesheim Kaiserslautern sieben ich heiße du heißt er heißt ich weiß du weißt er weiß ß ie ei ai au eu 4 Ich komme — du kommst — er kommt 1. Woher komm... du? Ich komm... aus Weißenfels. 2. Wie heiß... sie? Sie heiß... Frieda. 3. Weiß... du, woher er komm...? Na klar. Er komm... aus Berlin. 4. Komm... du aus Essen? Ja, ich komm... aus Essen. 5. Ich weiß..., wie sie heiß... . Woher weiß... du das? 6. Weiß... du, was sie gibt? Ich glaub..., sie gibt Biologie. 5 ie, ei, au oder eu? 1. Wer h..ßt h..r S..gfr..d? 2. Ich gl..be, er ist n.. h..r. 3. Bist du ..s L.pzig oder Berlin? 4. W. h..ßen s..? 5. Er h..ßt H..nz, und s.. h..ßt, gl..be ich, R.la. 6. Ich w..ß, w.. s.. h..ßt. Ich gl..be, s.. ist ..s N..Seeland. 7. S.. gibt Biolog.., Chem.. und Musik. 6 Bei Doktor Reimann Lest laut. Herr Neumann, bitte! Dann Frau Meißner! Und wer ist Frau Hausmann? Das bin ich. Woher kommen Sie? Aus Friedrichshafen. Aha! Und wer ist Herr Wieland? Ich. Sie kommen aus Lichtenberg? Nein, auch aus Friedrichshafen. Ist Frau Naumann auch hier? Ja hier. Und wer sind Sie, bitte? Leutert, Klaus Leutert. Hm. Nun Herr Neumann, bitte! 8 acht 7 Ali aus Tunesien telefoniert mit Vala aus Island 4^/ aus ^ 8 Was liegt wo? Muster: Tirana liegt in Albanien. Russland Vietnam Portugal Argentinien Bulgarien neun 9 Sp sp Sch sch St st Pf pf -h- (a)ch 10 zehn 1 Antwortet! 1. Was spielen Daniel und Markus gerne? 2. Wohin geht Jasmin gerne? 3. Reitet Stefanie gerne? 4. Was macht Lisa gerne? 5. Wer treibt gerne Sport? 6. Was macht ihr gerne? 7. Liebt ihr Pferde? Und Fußball? 3; Was machen sie gerne? Was machen sie nicht gerne? Muster; Telefoniert sie gerne? 2 Fragt! 1. ...? — Ja, wir tanzen gerne. 2. ...? — Ja, wir telefonieren gerne 3. ...? — Ja, wir lieben Pferde. 4. ...? — Ja, wir lernen gerne. 5. ...? — Ja, wir reiten gerne. 6. ...? — Ja, wir treiben Sport. 7. ...? - Ja, wir spielen Schach. Ja, sie telefoniert gerne. Telefoniert er gerne? 1. Reiten sie gerne? 2. Tanzt er gerne? 3. Lernt er gerne? 4. Antworten sie gerne? 5. Spielen sie gerne Fußball? 6. Spielen sie gerne Schach? 7. Treibt er gerne Sport? Nein, er telefoniert nicht gerne. elf 11 Was macht ihr gerne? twortet. fl Telefoniert ihr gerne? /2. Reitet ihr gerne? 3. /Lernt ihr gerne? 4. Antwortet ihr gerne? 5/ Tanzt ihr gerne? Was spielen sie? Sp sp Sch sch St st Pf pf -h- (a)ch 6. Macht ihr gerne Hausaufgaben? 7. Geht ihr gerne ins Kino? 8. Spielt ihr gerne Fußball? 9. Spielt ihr gerne Schach? 10. Seid ihr gerne im Stadion? Was spielt sie? 1. Spielt^^sie Gitarre? — Ich glaube, sie spielt Klarinette. 2. Was mach.,, du? — Ich mach... Hausaufgaben. 3. Geh... ihr ins Kino? — Nein, wir geh... ins Stadion. 4. Woher komm... Sie? — Ich komm... aus Aachen. 5. Wohin geh... du? — Wohin ich geh...? Ins Kino. 6. Spiel... Sie gerne Schach? — Nein, ich spiel... gerne Karten. 7. Lieb... du Pferde? — Na klar! Ich reit... gerne. 12 zwölf 7 |Los, wir spielen! Fragt und antwortet! Muster: 6 — Spielst du Gitarre? 1 — Ja, ich spiele Gitarre. 9 — Treibst du gerne Sport? 1 — Nein, ich treibe nicht gerne Sport. fir- dreizehn 13 а о u au Daniel: Daniel Krause. Guten Tag! V Jasmin: Hallo, Daniel. Hier ist Jasmin. Daniel: Hallo. Jasmin! Jasmin: D^el, wie geht’s? Was machst du heute?H" i..Ci ^ Daniel: Wir sehen^fern. Warum fragst du? Jasmin: W\r7 Wer ist das? ^ Daniel: Markus und i(^h. VA. Jasmin: Komn^JJ]^ mit ins Kino? 4 Daniel: Ins Kino? Hm. Was läuft heute?^^^*^ \ t f'U ^uC*^^ r:'"J Jasmin: I6h weiß^nicht. Ich glatibe, im „Cinema^“ kommt „Otto — Der.^ Film.“, im „Alex“ läuft, glaube ich, „Das Piano“ oder „Die Uhr“ oder auch ..Das-Mädehen und-der ...“ (Л иЛtUM. Daniel: Gut. Und war#i beginnt es? / 5Г -€ / Jasmin: Um fünf oder um acht. Daniel: Um fünf können wir nicht. -Ba-~sptett--Bpj^u^ssia Mönchpn-gladbach _^gsfr---:^räyern München. Das müssen ' wir sehen. ' & Jasmin: Und um acht? Daniel: O. K., um acht können wir gehen. 14 vierzehn 1 Lisa und Laura Ordnet. L. — Ja, hallo! Ja, gerne. j Ich gehe ins Kino. Kommst du mit? 2 Florian und Stefan Ordnet. F. — Hallo, Stefan! Ich bin es. Floh. 3 Wann? Lest. 1. Kommen Sie um 6 oder um 2. Das Spiel beginnt um 12. 3. Sie müssen um 5 gehen. 4. Können wir um 7 kommen? 5. Um 11 musst du hier sein. 6. Um 9 muss ich telefonieren. 10? zwölf fünfzehn 15 4 Und nun ihr! — Hallo, ...! — Guten ...! Wie geht’s? — Was ...? — Ich ... . Warum? — Ich ... . Kommst ...? 5 Plus und minus Rechnet. а О u au — Was ...? — Wann ...? — Um ...? — Ich ... nicht. — Warum ...? — Heute ... gegen — Das ... auch ... — ... wir um ...? — .... um ... . 1) 2 + 4 + 6 = 2) 1 + 9 + 1 = 3) 1 + 3 + 4 = 4) 9 - 3 - 5 = 5) 8 - 7 + 6 = 6) 5 + 3 - 7 = \ ich laufe du läufst er/sie/es läuft wir laufen ihr lauft sie laufen du ins Kino? im Kino? ihr? Stefan im Stadion? 5. Kann sie ins Stadion. 7. es jetzt? 8. heute der Film? 6. Sie •”7i 7^ 4cönnen ich kann du kannst er/sie/es kann wir können ihr könnt sie können l\ du kommen? 2[ Sie nun gehen! Es sein. wir hier liegen? ä 5. sie gut sehen? 6. Ich nicht kommen. 7. ich telefonieren? 8. Er gut laufen. (8) Fußballresultate Lest. Beispiel: 0 : 1 -> null zu eins SC Freiburg — Borussia Dortmund 1 Karlsruher SC — VfB Stuttgart 2 Düsseldorf — Bayern München 0 Hamburger SV — Eintracht Frankfurt 5 Schalke 04 — Werder Bremen 3 Borussia Mönchengladbach — St. Pauli 1 4 3 2 1 2 0 16 sechzehn /-Ч / ^ / I I-1 — 9/ I der I. die oder jdas 1. Bespiel läuft. 2. 0 Film beginnt. 10 sehen 3. GehtKuhr? 4. Hier ist □ Uhr. Я ^19* das? 2. Kannst du das 3. Warum ihr das nicht? 4. Wir gut. üssen Ich um 7 hier sein. 2. er nun liegen? 3. Du Lisa fragen. 4. Warum wir laufen? 12 TV-Programm heute Lest. 5. Wohin geht □ Mädchen? 6. Wo ist □ Kino? 5. Was Sie? 6. Kann sie ? 7. Wer siß? 8. Ich das nicht. 5. Wohin ich geilen? 6. Wann wir kommen? 7. ihr telefonierten? 8. Was du machen? ich muss du musst er/sie/es muss wir müssen ihr müsst sie müssen SAMSTAG, IJüiiuar Die Komödie 7.Э1 гтмьт швша! f Л i,u Tw e.M Нфро HjiTt 7.M htuM 7.0S O« Bambuv-etran'tov <Л$ТМРг>лТМШя$.96 >wt$c* 17.MBrmol-SHdai IT.MIHteoMtMl Efvt*ScMifar-Ptfty (’rtMftivtvon II >0001) Qadi: Oub«4M OMOM.Tonv ^norKtr«rund IMSIteM 17.M0D AadrBRiti-RmHNtoitfvl (VPSir241 ♦ ♦ Melodrama oanvtr |.ae bn N« M buof Das Ballett möo». USA 1966 Ш FnrtM Aviton 11.56 RTl-Mdimum. Uv< lltportay au» Змюа 12.16 StQSpfVtOin; Coirttoian 19.M SXapringen Hamibo пш vwachmzama/nee. Neu-Uhrepmgin. Uva м Gar-mech-Fartinfcirchen 14.30SU^data«: jÄlAiiala men ivMsa.oa wftr. Ricm •toWferKomocto. USA 1966 MrtTed Oviaon, Ott Май» Ml ain AennaNrd do-pan. Bn SchewUr oakommi davon WM urtd ааш auf Siag. Doch dtt Qangitar ooman An dK Geld (Sent 9.96 Oia Wo-chan»now - £(tra fMil 11.50 ..fc. M «e »r onmm.uannvmi iiO) *0.00 EM Falillr TKKfi .Dradiaeaa-ga‘ DataictrvNm. Oauacniand 1992 ■ 10.10 Plpgl Laat-ftrafspti aaaaaia StraiciM KMad*n nach Asm ünö-m USA 1968. MITamiEnn ■ 11.40 Das GatttamMI Abanttuarfikn. USA 199a. Ш Oonttd RttM SMttn Sebüttr baiiomnan aina Schatzkarta ai <9a Traar 13.160m nuaaami ъам|и*'о*« 1Р«му|а>|> nacti Gaorga Bot USA 11 ll.e Httmal (M &da 1 aanar Bva aol. Qiona au» «piRiiimp k0rroftufndaZjr>9igi/^ semasSoTMsMich^ darnnnachzam Ja№m darTnmunghamdist Karate Tiger ^иичишар H.W« Hl^llltltlll ZwMawgivFai Oav.tKt4andt990 Mrt HakTH,-l Ziarl, MoMöl E'fi ai*r arzMnandarVa oadCirterMOTTtferdac» Sev) Sohr LiAas varaud oenFttsaest zu roten MSDMorÖOta ISOMarOOta ScHaaMrErOa N«rjrar0iQr)«M Nfi Naajainfeoaw У Итак, немецкий! 7-0 кл. siebzehn Ch(K) ск ng nk -ig I (гД/ Hallo, Jra. u/ie oehHs? m- 'i 'cr- <{Г - ' -f Heute schicke ich ein ^oto. 2)as ist meine З^атШе. Hien feiern u/in Vaters Qeburtstag. ^ Wir sinken ÜH Chor. ITlein Vater sitzt .in сЫг IHitte. Cr Cs ist lustig . Hlein Vat&" heißt Hans. Vati sitzt IHutter. Sie heißt Clse. Neben Oma steht mein Ofa. Cr heißt Christofth. Oma und Oha. sinä^ius ^Potsdam. Jch kewe noch einen Ofia und eine Oma. Sie sind nicht hier. Jlechts neben Vati sitzt^npdne Tante, Vatis Schwester. Sie heißt ßrigitte. 2)er ITlarm hintdn^ist mein Onkel Jlainer. Tante ßrigitte und Onkel Jlainer kommen .aus Weimar. _ Und urer sitzt vorne? Jlichtig, das bin ich. Und der Junge? Ja, das ist mein ßrüder. Cr heißt Taniel. Neben Taniel sitzen Tlocki und NUcki. Tlocki ist Taniels Hund und NUcki ist meine Hatze. ß. ^ * Und wer.^sdzt hinten? J)as ist Tafiagei Jlichard. ViÜe Qrüße, auch an deine Tamilie! J)eine Lisa \ 18 achtzehn Fragen /1. Warum ist Lisas Familie lustig? / 2. Was machen sie? 3. Wo sitzt Lisas Vater? 4. Wer sitzt neben Lisas Vater? 5. Wer steht hinten? 6. Wo sitzt Lisas Bruder?^' 7. Wie heißt Vatis Schwester? 8. Wer ist Tante Brigittes Mann? 9. Wer ist Opas Frau? 10. Woher kommen Onkel und Tante? 11. Woher kommen Opa und Oma? 12. Wer sind Flocki, Micki und Richard? 13. Wo sitzen sie? 14. Wie heißt Daniels Schwester? 2 Wer ist das? 3 Wie heißen sie? Muster; Muttis Vater ist mein Opa. Muttis Vater, Vatis Vater Opas Frau Vatis Bruder Vatis Schwester Muttis Mann Muttis Schwesfer Omas Mann Fragt und antwortet! Wie heißt deine Tante? — Meine Tante heißt Christiane. .. / ___ бА/чУт^ - Mutter — Vater----- Schwester Bruder Стара " ' t ante ■ nkel das eine ein meine mein deine dein 4 Ist das deine Gitarre? Fragt und antwortet. Muster: Ist das deine Gitarre? — Nein, das ist nicht meine Gitarre. \ ^SL Г'. neunzehn 19 Ch(K) ck ng nk -ig 5 I ein — kein Fragt und antwortet. Muster: ein Hund — Hast du einen Hund? ich habe du hast er/sie hat wir haben ihr habt sie haben eine Katze — Hast du eine Katze? ein Pferd — Hast du ein Pferd? 1. Bruder 2. Schwester 3. Tante 4. Onkel 5. Oma 6. Opa 7. Hund 8. Katze 9. Pferd tö. Uhr •Ja, ich habe einen Hund. Nein, ich habe keinen Hund. -Ja, ich habe eine Katze. Nein, ich habe keine Katze. •Ja, ich habe ein Pferd. Nein, ich habe kein Pferd. 11. Akkordeon 12. Gitarre 13. Klarinette 14. Fußball 15. Handball (б/Ein Cockerspaniel, eine Bulldogge und ein Pudel Es kommen Christian, Nicky und Ingo. Jeder Junge hat einen Hund. Kein Junge hat seinen Hund. Der Junge rechts ist Ingo. Der Cockerspaniel ist Christians Hund. Und der Pudel? 20 zwanzig 7 Zwillinge, Zwillinge, Zwillinge! Wie beschreibt Stefan seine Familie? Er beginnt so: „Vorne liegen wir, Stefanie und ich. Stefanie ist ... . Meine Kusine heißt Martina. ..." Robert 8 Hört den Text und beschreibt die Familie. 'ipap, 1. Wer beschreibt seine Familie? 2. Wie heißen Mutti und Vati? 4. Woher kommen Opa und Oma? 5. Woher kommen Onkel und Tante? 3. Wer sind Bruder und Schwester? 6. Was macht die Kusine? 9 Meine Familie Beschreibe deine Familie. Zeige Bilder. einundzwanzig >4^ ALTER KLASSE 18/19 dreizehnte 17/18 zwölfte 16/17 elfte 15/16 zehnte 14/15 neunte 13/14 achte 12/13 siebente 11/12 sechste 10/11 fünfte 9/10 vierte 8/9 dritte 7/8 zweite 6/7 erste über die Schule HOCHSCHULE UNIVERSITÄT |± Ш Ч Iw I FACHSCHULE BERUFSSCHULE S Э Ш _I UJ _i Э (/) Э I < X ü z ü (/) s (/> 1- >• QL СЭ < Ш Э < X X GRUNDSCHULE — ЩО Fragen V ШЙш 1 Wie alt bist du? 1 Fünfzehn Jahre. 2 in welche Klasse gehst du? 0 2 ln die 9. Klasse. 3 Welche Schule besuchst du? 1 * 3 Die Realschule. 4 Welches Fach gefällt dir am besten? *4 Sport gefällt mir Щ—am besten. 5 Welches Fach hast du nicht gern? о 5 Geschichte. 1 ■ ' 6 Welche Note bekommst du oft? 6 Eine Drei. Welche Note bekommst du sehr sei- 7 Eine Eins. Щ—ten? 8 Welche Fremdsprache lernst du? 8 Englisch. 9 Welcher Tag gefällt dir am besten? 9 Dienstag. H Gehst du sehr gerne oder nicht in i^dle Schule? < 10 Nicht gerne. 22 zweiundzwanzig SCHULE ывшвшш % • • 1 Erzählt über Lisa, Jasmin, Markus, Laura, Stefanie und Stefan! 1 1 13 Jahre. 2 In die 7. Klasse. ■^Das Mädchen-gymnasium. 4 Musik, Sport ■—und Biologie. 5 Erdkunde. 6 Eins und Zwei. 7 Fünf und Sechs. g Englisch und Щ—Französisch. 9 Donnerstag. 10 Sehr gerne. 1 12 Jahre. 2 In die 7. Klasse. 3 Gymnasium. 4 Russisch und I—Mathe. 5 Englisch. 6 Drei und Vier. 7 Eins. 8 Ru., En. 9 Samstag. 10 ??? i ti 1 Vierzehn. 2 9. Klasse. 3 Realschule. 4 Deutsch. Mathematik Щ—und Physik. 6 Die Zwei. 7 Eins und Sechs. 8 Englisch. 9 Mittwoch. 10 Weiß nicht. -Д Chemie und ^—.Informatik. 5 Kunsterziehung. Vs. ’l' 1. 8 Englisch. 9 Freitag. 10 Nicht gerne. 1 11 Jahre. 2 In die 5. Klasse. 3 Gesamtschule. ^Sport und ■“eutsch. 5 Geschichte. 6 2, 3. 7 5, 6. 8 Englisch. 9 Montag. 10 Nicht. 1 11 Jahre. 2 5. Klasse. 3 Gesamtschule. Sport, Sport, I—Sport. 5 Geschichte. 6 3. 7 1 und 6. 8 Englisch. 9 Sonntag. 10 Nicht gerne. dreiundzwanzig 23 Die Klasse 2 Daniel, Lisa, Jasmin, Markus, Laura, Stefanie und Stefan 1. Wer ist 11 Jahre alt? 2. Wer ist 15 Jahre alt? 3. Wer besucht das Gymnasium? 4. Wer geht in die Realschule? 5. Wohin gehen Stefanie und Stefan? 6. Wer besucht die 9. Klasse? 7. Wer geht in die 7. Klasse? 8. Wer ist ein guter Schüler / eine gute Schülerin? 9. Wer liebt die Schule? 10. Wer geht nicht gern in die Schule? 11. Wer gefällt dir am besten? 3 Der Stundenplan Klasse 9a ^2^ ^Fr^ 1. Ek E D M - 2. M Phy D G G 3. Mu Sp Ku Phy Ch 4. E Sp Ku E Ch 5. D Bio Ek Bio M ..6-_ D I E I a) Lies den Stundenplan. Muster: Am Montag haben Jasmin, Daniel und Markus Erdkunde, Mathematik ... b) Antworte. Warum gefällt Jasmin der Mittwoch, Daniel der Dienstag und Markus der Freitag am besten? Du, deine Schule und deine Klasse! (D Wie alt bist du? @ In welche Klasse gehst du? (5) Welche Schule besuchst du? @ Welches Fach gefällt dir am besten? © Welches Fach hast du nicht gern? @ Welche Note bekommst du oft? 0 Welche Note bekommst du sehr selten? (§) Welche Fremdsprache lernst du? (9) Welcher Tag gefällt dir am besten? 0 Gehst du sehr gerne oder nicht gerne in die Schule? Wie viele Mädchen und wie viele Jungen gehen in deine Klasse? Was habt ihr am Montag, am ...? 0 Welche Lehrerin / welchen Lehrer habt ihr in Bio, in Deutsch, in ...? @ Bist du eine gute Schülerin / ein guter Schüler? 0 Ist deine Klasse lustig? 0 Wer ist am besten in Mathe, in ...? @ Habt ihr einen Chor? 0 Habt ihr auch am Samstag Schule? 0 Wie heißt deine Klassen-Iehrerin / dein Klassenlehrer? Wie heißt deine Freundin / dein Freund? 24 vierundzwanzig Rechts — links — vörn« linten^^^^in der Mitt^ Was ist hier anders? 6 Schultisch, Schuluhr, das Fenster der Videorekorder der Fernseher der Tisch der Stuhl die Tasche die Tafel 8 die Kreide 9 die Tür 10 der Projektor 11 der Schrank 12 der Papierkorb 13 der Kassettenrekorder 14 das Etui 15 das Lineal 16 der Hefter 17 das Lehrbuch, das Buch 18 der Kugelschreiber 19 der Füller 20 das Heft 21 der Bleistift 22 der Radiergummi 23 die Schere 24 der Klebstoff 25 der Spitzer 26 der Pinsel 27 der Taschenrechner 28 die Klassenarbeit 7 Chemiebuch, Mathematikbuch, ... % О / > \ ev- ( Schul-) Г -buch ) ^ Tür 05 0) CO % fünfundzwanzig 25 ■iöißß* Welchen Lehrer hast du? /« i Klassenschrank —^Scfiultasche -k ^ysikheft — Bleistiftspitzer ^5>8chachspiel —'iMüttertcf^^^^ EnglisJ^mehrerin — JVIathematikbuch -2ТясгИрп1 ihr —)FrHki inHonntP —'^ЯгИиМяИг —^^/jphrPQtan —^.4rhpr ^ ^ у I der — die — das? „ j ic^ultasche -L ^ysil EnglisJ^mehrerir aschenuhr — AErdkundenote —Schuljahr —-^Jahrestag —3Spheren-etui —3Schülerbuch —-'jSchulfreund -^Pferdesport —^Klassenarbeit — I /j r^Lehrerfisch —n,Klassenbuch —^Sportstunde Klassenfoto -yfSchul-' -p Chor —^Fußbsmstadion 2 habe — hast — hat — haben — habt — haben? 1. Wann ... ihr Deutsch? 2. ... du deine Klassenarbeit? 3. Ja, ich ... meine Klassenarbeit. 4. Welche Note ... du? 5. Wer ... noch eine Sechs? 6. Grit und Maria ... keine Sechs. 7. Was ... Lisa und Anja? 8. Jasmin, Daniel, Markus, was ... ihr in Deutsch? 9. Jasmin ... eine Zwei, wir ... keine Zwei. 3 Merkt! Wer oder Was? Welcher? der ein kein mein Lehrer Füller Welche? die eine keine meine Lehrerin Tasche Welches? das ein kein mein Kind Buch Wen oder Was? Welchen? den einen keinen meinen Lehrer Füller Welche? die eine keine meine Lehrerin Tasche Welches? das ein kein mein Kind Buch 4 Fragt und antwortet! Muster: Hast du meine Schere? Nein, ich habe deine Schere nicht. 26 sechsundzwanzig 5 An wen denkst du sehr oft, selten, sehr selten? Muster; Ich denke oft an meine Freundin. <9® ,^^9® л.г® 6 Der erste Schultag a) \Nas sagen sie? b) Welche Schultüte bekommen sie? Muster: Anne bekommt die 4. Schultüte. TyWir lernen lesen •0^ schreiben & hören W sprechen 2+3 rechnen malen JS singen 1. Was ^ du? 2. Ich ^ nicht, ich . 3. du den Lehrer? 4. Nein, ich ^ Musik. 5. Sie Deutsch? 6. Ja, ich ^ Deutsch, aber nicht gut. 7. Andrea, du musst viel ^ , du nicht gut. 8. Junge, was 2+3 du? 9. Mädchen, Mädchen, was '*1^ du da? 10. Ich nicht, ich *0® . 11. Und was du? 12. Jetzt ich, ihr ^ und 13. ß ihr gerne? 14. Gut, jetzt ß wir. ich lese du liest er/sie liest wir lesen ihr lest sie lesen ich spreche du sprichst er/sie spricht wir sprechen ihr sprecht sie sprechen siebenundzwanzig 27 t&jn über Schüler 1 Lest. Meine Schüler Sie sind 13 oder 14 Jahre alt. Aber sie können nicht allein in die Schule kommen. Ein Bus bringt sie am Morgen in die Schule und am Nachmittag nach Hause. Meine Schüler sind geistig behindert. Sie können nicht lesen, nicht schreiben, nicht rechnen. Viele können auch nicht richtig sprechen. Sie können auch nicht lesen, schreiben, rechnen lernen. Aber sie können malen, singen, bauen, Musik hören. Sie weinen und lachen. Sie können lustig und traurig sein. Bin ich traurig, fragen sie: „Warum lachst du nicht?“ Meine Schüler lernen nicht lesen, schreiben, rechnen. Aber sie kommen gerne in die Schule. Ist keine Schule, sind sie sehr, sehr traurig. Ramona Siebert Fragen 1. Wer ist Ramona Siebert? 2. Wie alt sind die Schüler? 3. Warum kommen sie nicht in die Schule? 4. Was können die Schüler nicht? 5. Was können die Schüler? 6. Warum kommen die Schüler gern in die Schule? 28 achtundzwanzig 3 Lest. Hi.9 Wrtnttn UM P'e'e G,(arre. ^^^nzosisch. ich treibe '^^nuela Krebs Grit*- ’ ^°^ingen Ich (15) suche Freund/in (14-16). Ich gehe in ein Sportgymnasium/ 9. Klasse. Ich spiele Fußball und bin Borussia-Dortmund-Fan. Bernd Sirch, München ^AüS'V- " öes^®''- . ctüttgaf* weiiifi iit Jtfrbtr Deutsch/and)r*«*»^^‘'*rt*^«^sfeftrtiidewfc*M Э^ГПв ^плч^ ^irtwirfftlwIMtrffafti tm^^rnmpQnthat ^port Und Jm^^kHkeitMn.wotäeiist£h9Öoiioet$t гиЫЛоттея, was «$Ш,аш5$ Marne Ofmitn tw tauch muss fhroufstsdmltttn wtnkmUch tm-a.. ht. Wmtn sie Knbs hat khnidtt wiekh oodk Mof äuukmf kmm. Ich капа fo fotzt schon kaum noch doakon. Ich kaan akht mehr клюя, mf* J e ztltk sdWtrtt «fe *■ 4мг{1^в>« 11* Ji*«. 4 Schreibt. 1. Wer sucht eine Brieffreundin oder einen Brieffreund? 2. Woher sind die Schüler? 3. Wie alt sind die Schüler? 4. Was machen sie gern? 5. Welcher Junge oder welches Mädchen gefällt dir am besten? 6. Sucht ihr auch eine Brieffreundin oder einen Brieffreund? Wie muss sie/er sein? neunundzwanzig 29 Wo in Deutschland? Das ist Hans Krause. Er ist 45 Jahre alt und wohnt mit seiner Familie in Essen. Herr Krause arbeitet als Ingenieur bei Siemens in Düsseldorf. Das sind Else und Christoph Krause, Hans Krauses Eltern. Sie sind 66 und 68 Jahre alt. Beide sind schon Rentner und leben in Potsdam. Oma Else und Opa Christoph zeigen der Enkelin und dem Enkel gerne ihre Stadt. Das ist Brigitte Wenzel, Hans Krauses Schwester. Sie ist 44 Jahre alt und lebt mit ihrem Mann und mit ihrer Tochter in Weimar. Dort arbeitet sie als Lehrerin in einem Gymnasium. Frau Wenzel liebt ihre Stadt sehr. 30 dreißig UNO DA/v|£l Das sind Lisa und Daniel Krause. Sie sind 13 und 15 Jahre alt. Sie sind Schüler. Beide schreiben der Großmutter und dem Großvater oft nach Potsdam. OHO Das sind Jasmin und Markus aus Essen. Sie sind Freunde von Daniel. Sie lernen mit ihrem Freund in einer Klasse. NEÜßi Das ist Laura Neubert. Sie kommt aus Leipzig. Sie wohnt seit einem Jahr in Essen. Ihre Großmutter lebt in einem Dorf bei Leipzig. Ihr Vater arbeitet in einer Bank in Essen. Laura ist die Freundin von Lisa. Beide lernen im Mädchengymnasium. einunddreißig 31 Alle in der Familie 4533^ 1 Erzählt über die Familie Krause. Siehe auch S. 18. — Der Großvater und die Großmutter — Der Vater und die Mutter — Der Sohn und die Tochter Name Wohnort И0МА Vorname Alter Beruf 2 Ergänzt! Muster: Christa Krause ist die Mutter 1. Daniel ist ... von Lisa. 6. 2. Christoph ist ... von Hans Krause. 3. Lisa ist ... von Christa und 7. Hans. 4. Else und Christoph Krause 8. sind ... von Daniel und Lisa. 5. Brigitte Wenzel ist ... von 9. Lisa und Daniel. von Daniel und Lisa. Hans Krause ... von Brigitte Wenzel. Daniel ist ... von Christoph und Else Krause. Hans ist ... von Else und Christoph. Brigitte Wenzel ist ... von Else und Christoph. 3 Wie alt sind sie? — deine Mutter — dein Vater — deine Schwester — dein Bruder — deine Großmutter — dein Großvater — deine Tante — dein Onkel eil 20 zwanzig 21 einundzwanzig 22 zweiundzwanzig 23 dreiundzwanzig 24 vierundzwanzig 25 fünfundzwanzig 26 sechsundzwanzig 27 siebenundzwanzig 28 achtundzwanzig 29 neunundzwanzig 4 lll^er deine und meine Familie $'ägt und antwortet! 30 dreißig 31 einunddreißig 40 vierzig 50 fünfzig 60 sechzig 70 siebzig 80 achtzig 90 neunzig 100 (ein)hundert Beispiel: Wo leben deine Großeltern? — Sie leben in Hamburg. n ? Л \>ev ^\e M40 >fJO ^\s 32 zweiunddreißig 5 Als was arbeiten sie? Christian arbeitet als Elektroniker. Robert ... 6 Er und sie -in der Sportler — die Sportlerin der Musiker — die Musikerin der Lehrer, der Schüler, der Mathematiker, der Informatiker, der Chemiker, der Physiker, der Elektroniker, der Freund, der Rentner, der Enkel, der Leser, der Läufer, der Fahrer, der Astronaut, der Tennisspieler, der Volleyballspieler, der Fußballspieler, der Tänzer, der Politiker, der Besucher, der Gitarrenspieler, der Optiker 7 Was sind sie? 1. Peter treibt gerne Sport, er ist Sportler. 2. Sylvia spielt oft Volleyball, ... 3. Markus lernt in der Realschule, ... 4. Opa ist schon 70 Jahre alt, ... 5. Maria liebt Tennis, ... 8 Was tun sie? 1. Andreas ist Fußballspieler, er spielt gern Fußball. 2. Katrin ist Tänzerin, ... 3. Herr Kaiser ist Lehrer, ... 4. Laura ist Schülerin, ... 5. Thomas ist Rockmusiker, ... dreiunddreißig 33 2 Итак« НСЫС11Ю4П! 7-8 кл. Sie wohnen in einer Stadt am See 1 Seine Schwester — ihr Bruder — ihre Eltern a) Merkt! seine ihre ihre Eltern 1 .. Eltern leben Eltern wohnen b) Ergänzt. 1. Hans Krauses Vater heißt Christoph, ... Mutter Else, in Potsdam. 2. Brigitte Wenzels Bruder heißt Hans, ... Mann Rainer. . in Essen. 3. Daniel ist der Sohn von Hans und Christa Krause. ... Tochter heißt Lisa. ... Sohn ist 15 Jahre alt, ... Tochter 13. 4. Daniels Freund heißt Markus, ... Freundin Jasmin. Lisa ist ... Schwester. 5. Lisas Freundin heißt Laura, ... Freund Stefan. ... Freundin kommt aus Leipzig. 2 Merkt! WER oder WAS? Welcher? der ein kein , sein/ih‘r Sohn Welche? die eine keine seine/ihre Tochter Welches? das ein kein sein/ihr Kind WEM? Weichem? dem einem keinem seinem ihrem Sohn Welcher? der einer keiner seiner ihrer Tochter Welchem? dem einem keinem seinem ihrem Kind 5 / 7 Wem? Mit wem? Von wem? i 1. Daniel schickt ... Tante eine Ansichtskarte aus Essen. 2. Sie bekommen auch oft Ansichtskarten von ... Tante aus Weimar. 3. Der Großvater will ... Enkel die Stadt zeigen. 4. Laura erzählt ... Freundin von ... Freund in Leipzig. 5. Lisa zeigt ... Mutti den Brief von ... Freund. 6. Warum schreibst du ... Oma so seiten? 7. Ich telefoniere oft mit ... Großmutter. 8. Fährst du mit ... Schwester nach Potsdam? — Nein, mit ... Freund. 34 vierunddreißig 4 Wem gefällt Bildet Sätze. 5 hinter — neben — vor Erzählt. 6 Wohin? zu dem zu der - > zum zur 1. Geht Robert schon ... Schule? 2. Gabi muss heute ... Doktor. 3. Erdkundestunde: Eva muss ... Karte. 4. Am Sonntag fährt er ... Großvater. 5. Geht ihr ... Tennis? — Nein, ... Fußball. 6. Er läuft ... Fenster und dann ... Tür. 7. Sie geht schon 3 Jahre ... Chor. 8. Gehst du ... Bus? Fährt er ... Schule? Woher? aus — von 8 Wo? in — an — auf in dem im an dem ->■ am von dem -> vom 0 Ф Д Bildet Sätze! Ich Du Er Sie Es Wir Ihr Sie kommen laufen fahren gehen aus von Kino Tennis Schule Klasse Chor Bus Sport Stadion Antwortet. 1. Wo ist mein Bleistift? 0 Tasche 2. Wo ist deine Arbeit? 0 Papierkorb 3. Wo liegt der Brief? Fernseher 4. Wo ist meine Gitarre? Д Schrank 5. Wo ist das Foto? Tafel 6. Wo ist mein Spitzer? jft Tisch fünfunddreißig 35 Sie wohnen in einer Stadt am See 9 in an an einem / am Fluss an einem / am See an der See im Gebirge a) Hamburg liegt an der Elbe. 1. Hamburg liegt ... (die Elbe). 2. Stuttgart liegt 3. Frankfurt liegt 4. Frankfurt liegt 5. Köln liegt . Berlin liegt (der Neckar), (der Main), (die Oder), (der Rhein). (die Spree). 7. Konstanz liegt ... (der Bodensee). 8. Rostock liegt ... (die Ostsee). 9. Bremerhaven liegt ... (die Nordsee). 10. Ulm liegt ... (die Donau). b) Wernigerode liegt im Harz. 1. Wernigerode liegt ... (der Harz). 2. Suhl liegt ... (der Thüringer Wald). 3. Klingelthal liegt ... (das Erzgebirge). 4. Pirna liegt ... (das Elbsandsteingebirge). 5. Baden-Baden liegt ... (der Schwarzwald). 6. Regen liegt ... (der Bayerische Wald). 10 In weichem Ort? In welchem Gebirge? An weichem Fluss? in einer / in der Stadt in einem / im Dorf in Schöneiche bei Beriin 1. Wohnst du ... Stadt oder ... Dorf? — ... Stadt. 2. ... Fluss liegt sie? — ... Neckar. 3. Liegt sie ... Gebirge? — ... Nein, sie liegt nicht ... Gebirge. 4. Weißt du, ... Ort seine Großmutter lebt? — Ich glaube, ... Dorf ... Berlin. 5. Wohnt dein Freund ... München? — Nein, er wohnt ... Dorf ... München. 6. ... Ort lebt deine Kusine? — Sie lebt ... Stadt ... Erzgebirge. 7. Liegt Warnemünde ... Ostsee? — Ja, ... Ostsee. 11 Fragt und antwortet. Wo wohnen sie? dein Freund deine Freundin deine Tante dein Onkel deine Kusine deine Großmutter dein Großvater 36 sechsunddreißig 12 Hört zu! Welcher Buchstabe gehört zu wem (sieh S.38)? Erzählt. О О О о Er ist Boxer. *6.1.1964 Er trainiert in Frankfurt/Oder. Frankfurt/Oder liegt in Brandenburg. Er ist Sänger in der Gruppe „Die Prinzen“. *5.6.1966 in Leipzig. Leipzig liegt in Sachsen. Er ist Tennisspieler. *12.11.1967 Er lebt in München. München ist die Landeshauptstadt von Bayern. Sie ist Model. *25.8.1970 in Rheinberg bei Düsseldorf. Düsseldorf hauptstadt Westfalen. ist die Landes-von Nordrhein- О Sie ist Kugelstoßerin. *5.2.1970 Sie wohnt in Neubrandenburg. Neubrandenburg liegt in Mecklenburg-Vorpommern. О О Er ist Rennfahrer. *3.1.1969 in Kerpen. Kerpen liegt in Nordrhein-Westfalen. Sie ist Tennisspielerin. *14.6.1969 Sie wohnt in Mannheim. Mannheim liegt in Baden-Württemberg. Er ist Filmschauspieier. *23.7.1938 in Berlin. Berlin ist die Bundeshauptstadt Deutschlands. Er ist Rockmusiker und Sänger. *23.7.1946 in Gronau. Gronau liegt in Niedersachsen. Er ist Sänger in der Gruppe „Die Prinzen“. *26.05.1964 in Taucha. Taucha liegt in Sachsen. 13 Land — Landeshauptstadt? Rhein(and-Pfa/2 Hessen Saarland Ore^en Sachsen ^ . Brandenburg ^ Anhalt ^ Sachsen-Ann Magdeburg Bayern °i^sse/dorf BatT^burg München stuttg^t^ Saarbrücken Schwerin Potsdab' Berlin Hann Over siebenunddreißig 37 STEFFI GRAF SEBASTIAN KRUMBIGEL BORIS BECKER TOBIAS KÜNZEL 38 achtunddreißig Theaterplatz Das Kennedyhaus auf dem Kennedyplatz ■’ ■’ТУ.» Kino in Essen /'sewP We^^orn neununddreißig 39 Wir wohnen in Essen 1 Ein Spaziergang durch die Stadt Es ist Samstag. Bei Familie Krause ist Kusine Katrin zu Besuch. Katrin kommt aus Weimar. Sie ist zum ersten Mal in Essen. Heute wollen Daniel und Lisa ihrer Kusine die Stadt zeigen. Sie fahren ins Zentrum von £s^n. Daniel erzählt: 3s5gn4tggrjn Nordrhein-Westfalen. Unsere Stadi-4^b-etwa__7pOXKip Einwofiner. Wir fahren mit der U-Bahn jetzt bis „Berliner Platz“ und gehen dann in die Limbecker Straße. Das ist die Hauptstraße. Nicht weit von der Limbecker Straße wohnt übrigens Jasmin aus meiner Klasse. Ich glaube, sie wohnt in der Kunzestraße 19. Zentrum befindet sich auch die Münsterkirche. Nebea der Münsterkircbe steiiLjdasJlenkmaLV^ieJrr^ des Ersten). Hinter _dem ^^rTkinal ljegL_der Kennedyplajz, mitZdeml!gernTetf^ Auf. dem'Kennedypiitzgibt es aucTTein Theater, und eine Bar. Vor dem Kennedyplatz befindet sich der Theaterplatz. Dort ist das chauspielhaus... Oho, wen sehe ich da? — Jasmin! ...“ 40 vierzig 2 Was macht ihr denn hier? Jasmin: Daniel: Lisa: Jasmin: Daniel: Jasmin: Daniel: Lisa: Katrin: Lisa: Daniel: Jasmin: Lisa: Jasmin: Hallo, ihr! Was macht ihr denn hier? Das ist Katrin, unsere Kusine aus Weimar. Das ist Jasmin aus meiner Klasse. Wir zeigen Katrin das Zentrum von Essen. Und wohin gehst du, ins Kino? Nein, ich gehe in die Ausstellung im Plakatmuseum. Ins Plakatmuseum gehst du? Das Museum ist nicht weit von hier. Kommt ihr mit? Oh, nein! Warum fragen wir nicht Katrin? Katrin, willst du? Warum nicht? Siehst du, Katrin will, ich auch. Na gut, gehen wir ins Museum! Eigentlich gehe ich nicht gern in ein Museum. Geht ihr mit eurem Gast auch in den Grugapark? Übrigens geben morgen „Die Prinzen“ dort ein Konzert. Wollen wir gehen? 0, toll! Aber gibt es noch Karten? Gute Frage! Das ist wirklich ein Problem. Los, wir fragen an der Kasse! Richtig oder falsch? Wie ist es richtig? 1. Am Samstag kommt Katrin zu Besuch nach Essen. 2. Katrin ist die Tochter von Tante Brigitte und Onkel Rainer. 3. Katrin wohnt in Potsdam. 4. Katrin, Lisa und Daniel machen einen Spaziergang durch das Zentrum von Essen. 5. Lisa erzählt: „Essen hat etwa 700.000 Einwohner.“ 6. Daniel und Lisa wollen ihrem Gast auch die Münsterkirche, das Kennedyhaus und das Schauspielhaus zeigen. 7. Im Zentrum sehen sie Jasmin. Jasmin geht mit Lisa ins Mädchengymnasium. 8. Jasmin will jetzt ins Kino gehen. einundvierzig 41 Limbecker Straße Bert-Brecht-Straße Bismarkstraße Berliner Platz Kennedyplatz Rathaus Hauptbahnhof Г-Д- *'/\ #‘Üi“ 1;// Ь \\2 а к/к.Ь', у: Ш9ВФ0>® U-Bahnhof (Untergrundbahn) S-Bahnhof (Stadtbahn) Fernsprecher Apotheke 3 Abkürzungen Was bedeutet das: Str., PL, Hbf., Hs., Sch., Sp.-Pl., K., Gymn.? Suche die Abkürzungen auf dem Stadtplan! 42 zweiundvierzig 4 Sie wohnen in einem Hochhaus 1. Daniel und Lisa wohnen in einem Hochhaus. Sie haben eine 4-Zimmer-Wohnung in der 15. Etage. 2. Markus wohnt in einem Einfamilienhaus. Sein Zimmer ist im ersten Stock. 3. Jasmin wohnt in einem Mehrfamilienhaus. Ihre Familie hat eine 3-Zimmer-Wohnung. Sie befindet sich im dritten Stock. 4. Die Kelly-Family wohnt auf einem Wohnschiff. Es liegt bei Köln auf dem Rhein. 5 Ergänzt! — ein Einfamilienhaus, ein Zweifamilienhaus, ein ... — in der ersten Etage, in der ... — im ersten Stock, im ... — eine 1-Zimmer-Wohnung, eine 2-Zimmer-Wohnung, ... — das Wohnschiff, .....zimmer, ... ...haus.......ort, das ...mobil, die ...küche. 6 Wo wohnt ihr? 1. In welcher Straße ist eure Wohnung? 2. Wohnt ihr in einem Hochhaus, in einem Ein- oder Mehrfamilienhaus? 3. In welcher Etage ist eure Wohnung? 4. In welchem Stock liegt eure Wohnung? 5. Wie viel Zimmer hat eure Wohnung? dreiundvierzig 43 Wir fahren ins Theater 1 Unser Wohnwagen — eure Wohnung a) Merkt! b) Ergänzt! 1. Wie viel Familien leben in eurem Haus? — In unserem Haus wohnen nur wir. 2. Wo befindet sich ... Wohnung? — ... Wohnung ist in der Schillerstraße. 3. Ist ... Haus ein Hochhaus? — Nein ... Haus ist kein Hochhaus. Es hat nur 3 Etagen. 4. Wie fahrt ihr von ... Wohnung zur Schule? — Von ... Wohnung zur Schule laufen wir. 2 wollen 1. Was ... ihr machen? 2. Wir ... ins Plakatmuseum gehen. 3. . mitkommen? 4. ... ihr ins Kino? 5. Er ... ins Zentrum fahren. 6. . das wissen? 7. Nein, das ... wir nicht. .. du .. ihr 3 Wo befinden sich ...? Plakatausstellung Nikolaikirche Hefder- denknrral Ш Haupt- bahnhof Bahnhofstraße MUSEUM 1 .Gymnasium IKtosHI iKIoskI Theaterstraße S.Grund- schule Herder-p 1 atz Kaufhaus 2.Real-| schule 1 THEATER ,_________О lApothekel Ш Herderstraße Ф Bibliothek KINO HAUPTPOST £ Opernhaus Morienidfche ^ s t о d t p а г к ( Konzerthalle) | Stodtpark О 1 ^ C_See ^ ^ 1 44 vierundvierzig 4 fahren 1. Ich durch die Glinkastraße. 2. Wann U-Bahn? 3. Morgen wir in den Schwarzwald. 4. Läufst du oder du ins Kino? 5. Ich 6. Jasmin auch in den Grugapark. 7. besten mit dem Bus. ihr mit der S-Bahn oder mit der U-Bahn? 8. Du am 5 Wo oder wohin? a) Merkt! stehen liegen leben wohnen sich befinden sein es gibt WO? in dem an dem im > am an auf hinter in neben über unter vor WOHIN? stellen legen gehen fahren laufen kommen in das -> ins an das -> ans b) Ergänzt! 1. Thomas wohnt ... Berliner Straße. 2. Wir gehen jetzt ... Goethestraße. 3. Läufst du oder fährst du ... Stadion? 4. Das Stadion befindet sich ... Zentrum. 5. Befindet sich das Museum ... Alexanderplatz? 6. Jetzt stehen wir ... Alexanderplatz. 7. Seht ihr das Denkmal ... Rathaus? 8. Sie stehen ... Denkmal und machen ein Foto. 9. Dann gehen sie ... Park. 10. ... Park ist heute ein Konzert. Stellen — stehen, legen — liegen a) 1. Warum liegt die Arbeit nicht im Schrank? — Gut, ich lege die Arbeit in den Schrank. 2. Warum steht der Tisch nicht am Fenster? — Gut, ich stelle den Tisch ans Fenster. 3. Warum steht der Sessel nicht neben dem Regal? — ... 4. Warum ... TV-Programm ... Fernseher? — ... b) 1. Stellt den Stuhl ans Fenster! — Der Stuhl steht doch am Fenster. 2. Legt den Spitzer ins Etui! — ... 3. Legt das Buch auf das Regal! — ... 4. Stellt den Papierkorb hinter die Tür! — ... fünfundvierzig 45 Die Möbel in ihrem Zimmer Jetzt stehen die Möbel richtig! Laura und ihr Vati haben eine neue Wohnung. Laura fragt Lisa: „Ich muss die Möbel in meinem Zimmer richtig stellen. Hilfst du?“ „Na klar“, sagt Lisa. Um 15.00 Uhr beginnen beide mit der Arbeit. Sie stellen das Bett rechts an die Wand, den Tisch und den Stuhl ans Fenster, den Schrank und das Regal mit dem Kassettenrekorder links an die Wand. Über das Bett hängen sie ein Plakat von der Gruppe „Die Prinzen“. In die Mitte stellen sie den Sessel und die Stehlampe. Der Papierkorb und Lisas Tasche stehen unter dem Tisch. „So, jetzt sind wir fertig“, sagt Laura, „mir gefällt mein Zimmer.“ Am Abend kommt Lauras Vati nach Hause. Laura zeigt ihr Zimmer. „Schön“, sagt Vati, „aber warum steht der Tisch nicht in der Mitte? Und das Meerschweinchen muss ans Fenster!“ Noch am Abend stellt Laura den Tisch in die Mitte und den Käfig mit dem Meerschweinchen ans Fenster. Am Sonntag kommt Oma zu Besuch. „Ein schönes Zimmer hast du, Laura!“, ruft sie, „nur ..., warum steht dein Meerschweinchen am Fenster? Dort muss das Regal stehen. Das Plakat muss hinter der Tür hängen. Und den Sessel stellst du am besten links neben den Schrank.“ Am Sonntagabend steht das Meerschweinchen wieder vorne vor Lauras Bett. Links an der Wand steht der Sessel. Das Regal steht am Fenster. Hinter der Tür hängt das Plakat. Am Montag bringt Vati seine Freundin Steffi mit nach Hause. In Lauras Zimmer sagt Steffi: „Dein Zimmer gefällt mir sehr, aber die Möbel stehen nicht gut. Ich denke, der Tisch muss am Fenster stehen. Das Regal kann am besten links an der Wand stehen. In die Mitte stellst du dann den Sessel. Und das Plakat muss über das Bett!“ Steffi hilft Laura. Sie stellen die Möbel so, wie es Steffi sagt! Da kommt Vati. „Ja!“, ruft er, „jetzt stehen die Möbel richtig!“ Erzählt! 1. Wie stellt Laura die Möbel in ihrem Zimmer? 2. Wie stehen die Möbel in eurem Zimmer? WtiöftnE 46 sechsundvierzig Wie spät ist es? Lest und spielt! Kuckui^kl - w Halb^ V&' Kuckuckl Einst E‘p Kuckuck! Kuckuck! .чеХ'* siebenundvierzig 47 Wie spät ist es? 1 Was tun sie morgens, mittags, nachmittags, abends? 48 achtundvierzig 2 Am Sonntagmorgen bei Familie Krause Mutti: Lisa, willst du nicht endlich den Tisch decken? Lisa: Warum ich? Immer ich! Heute ist Daniel dran! Daniel: Ja, ja, ich mache es ja! Ich komme schon. Daniel deckt den Frühstückstisch. Was stellt er auf jeden Platz? Was stellt er außerdem auf den Tisch? 3 Der Einkaufszettei Mutti schreibt sich einen Einkaufszettel. Was will sie einkaufen? f Eier ■* Fisch ■* Nudeln Kartoffeln J ■J Kuchen # j Keks \ j Bonbons j Mehl j Schmalz j Fleisch j Saft j Gemüse I 4 Wir essen und trinken Muster: Fleisch essen wir mit Messer und Gabel. Was? Fisch Obst Brötchen VCuc'ne® ^/'er Womit? besser '-öffei Wovon? Woraus? ^asse ^0CVA®'^ ^®hüsse/ G\a® Hand 4 Итак, немецкий! 7>8 кл. neunundvierzig 49 А R ■öl Der Tag 1 Es ist ... fünf Uhr acht . 1. ' -zfLü, ... acht Uhr elf 2 Der Tag von Daniel und Lisa ... eine Minute vor zwei ... eine Minute nach drei Mittag essen mit der Katze spielen mit dem Hund spielen aus der Schule kommen eine Arbeit schreiben eine Aufgabe lösen ein Buch lesen Deutsch lernen experimentieren zur Schule gehen frühstücken mit Flocki in den Park gehen aufstehen \ Hausaufgaben machen Fußball spielen tanzen gehen spazieren gehen Kaffee trinken am Computer sitzen einkaufen Abendbrot essen femsehen telefonieren mit Flocki in den Park gehen schlafen gehen 50 fünfzig 3 Beim Frühstück Mutti: Lisa, möchtest du noch eine Scheibe Schwarzbrot? Lisa: Nein, danke. Ich bin heute auf Diät. Daniel: Ha-ha-ha! Diät! Da kann ich nur lachen. In der Pause kauft sie sich am Imbiss-Stand vor der Schule immer Cola, Pommes mit Ketschup, Currywurst, Hamburger, Pizza, Keks oder Schokolade! Mutti: Ja, da hat Daniel Recht. Schwarzbrot mit Butter zum Frühstück macht wirklich nicht dick. Lisa: Dann trinke ich noch eine Tasse Tee, aber ohne Zucker. Mutti: Bitte sehr. Daniel, möchtest du auch noch Tee? Daniel: Ja, bitte, aber mit viel Zucker. Und von dem Quark esse ich auch noch. Quark ist gesund und macht stark! Gibt es heute keinen Jogurt? Lisa, isst du dein Ei nicht? Dann esse ich es. Dazu bitte noch eine Scheibe Toast mit Butter! Und warum esst ihr keinen Käse? Er schmeckt wohl nicht? Ich esse dann noch eine Scheibe. Und trinken muss ich auch noch etwas. Warum gibt es heute keinen Kakao? Der Tee schmeckt nicht!... Vati: Daniel, jetzt reicht es aber! Daniel: Ist ja schon gut. 4 Antwortet! 1. Was gibt es bei Familie Krause zum Frühstück? 2. Warum möchte Lisa nur noch eine Tasse Tee trinken? 3. Was erzählt Daniel von Lisa? 4. Hat Daniel Recht? Warum? 5. Was isst Daniel zum Frühstück? 6. Was esst ihr zum Frühstück? 7. Kauft ihr euch auch oft etwas am Imbiss-Stand? 5 Was esst und trinkt ihr gerne? Was nicht? ^ Käse n ц.аК0«е\0 ... esse / trinke ich (sehr) geme'T ... esse / trinke ich ni^t - ... esse / trinke icn nicht. ^ л' schmeckt / schmAken mir ^ (gut / sehr gut). ... schmeckt / schmecken mir nicht. ... ist / sind gesund. ... ist / sind ungesund / eicht ... macht / mached dick. ... macht / machen laicht dick. Ka^ee einundfünfzig 1 Sich waschen, sich duschen Sie duschen sich morgens a) Merkt euch das! ^ich , wasche ,^mich du V wäschst, dich sich ler/sie wäscht wir waschen - j ihr wascht . sie waschen uns euch sich , ЁГ duscht :^sich^morgens. >3- --- Vati ( duschtsich ' Ш morgens.'J Morgens duscht л er <^^ sich.J?y Morgens duscht si^ ^TvätT^^'^ Duscht (Duscht) sich morgensfiV Vati morgens?*^^ b) Fragt! Muster: Mutti duscht sich morgens und abends. Duscht sich Mutti morgens und abends? 1. Er wäscht sich. 2. Nachmittags erholt sich Daniel von der Schule. 3. Wir befinden uns hier auf dem Schillerplatz. 4. Die Schüler merken sich die Aufgabe. 5. Ihr merkt euch die Wörter. 6. Heute rasiert er sich das erste Mal. 7. Du wäschst dich jetzt. 8. Heute rasiert sich dein Bruder nicht. 9. Stephanie kämmt sich schon das zehnte Mal. 2 Welches Wort? лО^ 1. Nachmittags ... Vati von der Arbeit. 2. Wollt ihr wissen, wo wir ... ? — Im Goethepark. 3. Wann willst du ...? Wir wollen frühstücken. 4. Er ... jeden Tag kalt. Das ist gesund. 5. „Jetzt reicht es! Jetzt muss ich ..." 6. Den Text müsst ihr ..., morgen schreiben wir eine Klassenarbeit. 3 Fürsorge sorgen für nach Burckhard Garbe jeder ich du er sie wir ihr sie Jeder für für für für für für für für für sich mich 52 zweiundfünfzig 4 Merkt euch das! eio ab lern aut aut sieb an sieb aus ^/e/ien ^'e/jeo Wir Wr Jetzt Jetzt Steht Zieht Jetzt stehen ziehen jetzt uns Stehen ziehen ihr ihr müsst auf. jetzt an. an. wir * auf. Ilr, '.I • wir . uns jetzt , auf? euch jet^ , an? ihr aufstehen. 5 Paul Uhrig muss alles nach der Uhr machen Setzt die richtigen Formen ein! Mutter Uhrig erzählt Pauls Lehrerin: „Unser Paul muss immer alles nach der Uhr machen: Um sieben steht er auf (aufstehen). Von 7.05 bis 7.15 Uhr wäscht er sich (sich waschen). Von 7.15 bis 7.25 Uhr ... (sich anziehen). Von 7.25 bis 7.30 Uhr ... (sich kämmen). Von 7.30 bis 7.45 Uhr ... (frühstücken). Um 7.45 Uhr ... (gehen) in die Schule. Von 8.00 bis 12.30 Uhr ... (lernen) in der Schule. Um 12.30 Uhr ... (gehen) nach Hause. Von 12.45 bis 13.15 Uhr ... (essen) Mittag. Von 13.15 bis 14.15 Uhr ... (sich erholen). Von 14.15 bis 15.45 Uhr ... (machen) Hausaufgaben. Von 15.45 bis 16.30 Uhr ... (gehen) mit dem Hund spazieren. Von 16.30 bis 17.10 Uhr ... (einkaufen). Von 17.25 Uhr ... (aufräumen). Von 17.25 bis 18.05 Uhr ... (fernsehen) oder ... (spielen) am Computer. Um 18.05 Uhr ... (gehen) mit dem Hund in den Park. Um 18.50 Uhr ... (kommen) nach Hause. Von 19.00 bis 19.30 Uhr ... (essen) Abendbrot. Von 19.30 bis 19.35 Uhr ... (sich ausziehen). Von 19.35 bis 19.55 Uhr ... (sich duschen). Um 20.00 Uhr ... (sich legen) schlafen. Von 20.00 bis 7.00 Uhr ... (schlafen).“ „Jetzt weiß ich“, sagt Pauls Lehrerin, „warum Ihr Paul in der Schule nur noch TICK-TACK-TICK-TACK-TICK-TACK sagt.“ 6 Euer Tag Fragt und antwortet! Beispiel: Wann stehst du morgens auf? — Halb sieben. aufstehen Hausaufgaben machen nach Hause kommen frühstücken fernsehen Abendbrot essen sein Zimmer aufräumen spazieren gehen zur Schule gehen Kaffee trinken einkaufen Mittag essen sich ausziehen sich duschen lesen sich anziehen sich schlafen legen Fußball spielen Zeitung lesen am Computer spielen dreiundfünfzig 53 4 «вг» 1 Alles ist anders Der Tag in Anderswo Anderswo ist ein Ort mitten in Deutschland. In Anderswo wohnt Familie Anderswer: Mutter Anderswer, Vater Anderswer, Karl-Heinz Anderswer, der Sohn, und die Tochter Klara-Henriette Anderswer. Karl-Heinz ist 15 Jahre, seine Schwester 13. Morgens um 18.00 Uhr stehen die Anderswers auf. „Guten Abend!“, sagt der Vater. „Wo ist Klara-Henriette?“, fragt Karl-Heinz. „Im Bad“, antworten die Eltern, „sie rasiert sich.“ Mutter Anderswer fragt: „Wann gibt es endlich Abendbrot? Ich habe Hunger und Durst.“ Karl-Heinz kocht Cola und deckt den Tisch. Dann frühstückt Familie Anderswer. Klara-Henriette trinkt zwei Bier und isst viel Schokolade. „Das ist gesund und macht nicht dick. Ich bin heute auf Diät“, sagt sie. Dann gehen Mutter und Vater in die Schule. Beide besuchen ein Mädchengymnasium. In der ersten Stunde haben sie immer Sport. Heute spielen sie Schach. Die Sportlehrerin heißt Max Lehmann. Sie gibt einem Schüler Bonbons und sagt: „Hier, die musst du essen. Bonbons machen stark.“ In Mathe muss der Lehrer eine Arbeit schreiben. Er kann die Aufgabe nicht lösen und bekommt eine Eins ... Karl-Heinz und Klara-Henriette reiten mittags zur Arbeit ins Büro. Dort trinken sie Kaffee, spielen am Computer, sehen fern, lesen Zeitung und erholen sich. Alle bringen ein Pferd, einen Hund, eine Katze, ein Meerschweinchen oder einen Papagei mit zur Arbeit. Um 4.00 Uhr sagt Karl-Heinz zu Klara-Henriette: „Jetzt reiten wir nach Hause.“ Der Vater und die Mutter sind schon zu Hause. Sie stehen an der Tür und rufen: „Guten Morgen!“ Dann geben sie dem Pferd Futter: Fleisch und Wurst. Abends, von 21.00 bis 22.00 Uhr, gehen die Anderswers immer einkaufen. Danach essen sie Abendbrot. Nach dem Abendbrot machen die Eltern die Hausaufgaben, räumen auf und legen sich schlafen. Die Kinder aber gehen tanzen ... 2 Erzählt! 1. Was ist anders in Anderswo? 2. Erzählt auch eine Anderswo-Anderswer-Geschichte! 54 vierundfünfzig Das schmeckt! 4 (1) Apfelauflauf Welches Bild gehört zu welchem Text? Ziitatvn: 1 EL Rosinen 2 Eier 1 Tasse Milch 2 EL Wein oder Wasser 1 EL Butter 1 EL Zucker Zimt 1 EL Mandel 1. Äpfel waschen, schälen und in Scheiben schneiden. 2. In einer Schüssel Äpfel, Rosinen, Zucker und Zimt vermischen. Den Wein dazugeben und einige Butterflocken daraufsetzen. 3. Die Schüssel zudecken. Die Äpfel mit den Rosinen 14 Minuten im Ofen garen. 4. Die Eier mit Milch und Zucker verrühren und über die Äpfel gießen. 5. Die Mandeln darüber streuen. 6. Die Schüssel offen in den Ofen stellen und alles kurz überbacken. 7. Den Apfelauflauf warm oder kalt servieren. ^ 0 0 0> F ee ae fünfundfünfzig 55 1 Eine Umfrage In der Freizeit Tatort Schule An Daniels Schule gibt es eine Schülerzeitung. Sie heißt „Tatort Schule“. Die Schüler schreiben über Ereignisse in der Schule und Aktivitäten in der Freizeit. Was machst du in der Freizeit am liebsten? — so lautet eine Umfrage in der Schülerzeitung. Hier sind die Ergebnisse: / Anzahl der Mädchen Anzahl der Jungen Freundinnen treffen Freunde treffen in die Disco gehen Fahrrad fahren I So antworten 60 Mädchen (Klassen 7 bis 9): lesen ' Di^o so antworten 60 Jungen eheni (Klassen 7 bis 9): 2 Fragen 1. Was machen die Jungen in der Freizeit am liebsten? 2. Was machen die Mädchen in der Freizeit am liebsten? 3. Was machen die Jungen in der Freizeit nicht so gern wie die Mädchen? 4. Was machen die Mädchen in der Freizeit nicht so gern wie die Jungen? 3 Interviews in der Schülerzeitung Die Jungen und Mädchen aus Daniels Klasse schreiben über ihre Hobbys: 56 sechsundfünfzig ^ÖrKrjer Straße. 1. Hs Esse*v &a/u, хг/ r/^e/fr/M /(>. %etfur/j/a^ tjr/VF/a/tfXY/t e/tr /vr4/ Ax^J'x/te// ''” , tuf// Aßm, r/sTJ .^eArv/SßaAx и’йшсАгг/ f/>ir rA’r .Oesf/zi/AAr/V, ^AirA, ^^Tzzz/r tfzzA/не/ s/m. /Zi Ae/' гАсА/гА. 2azu//.Aimz/jf ‘ ^ Апм/f/uyrz ■lAznAr. /.9 ^ ‘ 4S Z4S A/jen \ j. ^ ^*te O« ®o= Januar 1.1. Neujahr Februar 14. 2. Vatentinstag Mitte Karneval März 20.3. Frühlingsanfang April Mai 1.5. Maifeiertag Erster Sonntag Mutterta Ende Pfingsten 21.6. Sommeranfan 6_Wochen Sommei zwischen 23.3 u. 21.4. Ostern Septemt Zoa' ' ' OlfiWl^isr J.10. TagderE ®“сл /.JSfbvember 11.11. ii;ii Uh Sa, fHw ®*e / ei„/- ffif . ! Dezember 6.12. Nikolaustag ■ Sonntage 1.. 2.. 3.. 4 ®ucA ^a, FiTfl Winteranfang" ^ «o„ 24.12. Heiligabend / 45 ,^® 19 25.12.1. WeihnachtsU ^ir> ; ®ssq„ ' 26.12.2. Weihnachtstc ' 31.12. Silvester eieO«'"'' **iaß5* Tage und Monate 1 Frühling, Sommer, Herbst und Winter ^ Bildet neue Wörter! Bildet mit ihnen Sätze! Frühlings- Sommer- Herbst- Winter- -spaziergang -halbjahr -gedicht -sportler -anfang -anfang -anfang -anfang -tag -tag -tag -tag -ferien -ferien -ferien -ferien -fest -fest -Sportfest -pause -zeit -morgen -morgen -morgen -monat -abend -abend -abend -morgen -monat -monat -monat -abend -zeit -zeit -zeit -grüß -pause -Spaziergang -Spaziergang -gedieht -theater -grüß -halbjahr 2 bie Jahreszeiten und Monate ,1. Welche Monate gehören zum Frühling, zum Sommer, zum Herbst und zum Winter? 2. In welchem Monat bekommt ihr Ferien? 3. In welchem Monat feiern die Deutschen Ostern, in welchem Pfingsten? 4. In welchem Monat ist Karneval? 5. In welchem Monat beginnen der Frühling, der Sommer, der Herbst und der Winter? Frühling Sommer Herbst Winter , Januar irn^^ August I Dezember 3 Wann? An welchem Tag? 1. An welchem Tag ist in Deutschland Muttertag? 2. An welchem Tag kommt der Nikolaus? 3. An welchem Tag feiern die Deutschen den ersten Advent? 4. An welchem Tag bekommt ihr Sommerferien? 5. Wann habt ihr Geburtstag? 6. Wann haben eure Freunde Geburtstag? 68 achtundsechzig Valentinstag ersten Sonntag^\ nctprmnntfln — Ostermontag Heiligabend /1. Januar 14. Februar ß. Oktober -20.3. -22.9. ''21.12. 4 Feste im Dezember im oder am? й )(A Dezember gibt es viele Fest- und Feje.rtage<- ’ Söhon ;.)« Noverpber ^kaufen 9|i^^ E^^rn^ ventskale^ider.' zember Ul II ICH uic r\iiiuciouic ciöic I ul^ '01Л''-2. Dezemb^er di^ zwe^e ц§\л/. ‘c ; A ersten ^§pnnfagj!?J Dezember '''^V\ß\e haben'Tn,den^K pinei il». r* -'b Advent, Advent, ein Lichtlein brennt. Erst eins, dann zwei, dann drei, dann vier, dann steht das Christkind vor der Tür. t^n Advent zünc^n ^e^die erste dritten die dritte uaw.^ Scnuhe vor die Turt’l.uA Morgen Nikolaus.^_, ^ ~A:'~24. Dezember ist Heiligabend. Die Kinder öffnen die 24. Tür auf dem Adventskalender. Viele Familien stellen einen Tannenbaum in die Wohnung. ... Heiligabend bekommen alle in der Familie Weihnachtsgeschenke. Oft gehen die Familien spät ... Abend in die Kirche. ... 24. und 25.12. ist der erste und der zweite Weihnachtsfeiertag. Die Menschen gehen nicht zur Arbeit. ... 31. Dezember feiern die Deutschen Silvester. Mit einem Feuerwerk beginnt das neue Jahr. Advent, ^ers- ; J^ о Tannenbaum О Tannenbaum, о Tannenbaum, wie treu sind deine Blätter! Du grünst nicht nur zur Sommerzeit, nein auch im Winter, wenn es schneit О Tannenbaum, о Tannenbaum, wie treu sind deine Blätter! О Tannenbaum, о Tannenbaum, du kannst mir sehr gefallen! Wie oft hat nicht zur Weihnachtszeit ein Baum von dir mich hoch erfreut! О Tannenbaum, о Tannenbaum, du kannst mir sehr gefallen! ^л 7 \ 5 Ostern im oder am? Ostern feiern die Deutschen i.'.‘LMärz oder ...^April.övf^Ostersonntag bringt der Osterhase Ostereier und andere kleine Geschenke.n.rr’Ostermontag gehen die Menschen nicht zur Arbeit. Oft machen sie einen Osterspaziergang. Viele gehen auch in die Kirche. neunundsechzig 69 Ich lade dich zum Geburtstag ein 1 Merkt! WER oder WAS? ich du er sie es wir ihr sie WEN oder WAS? mich dich ihn sie es uns euch sie Wem? mir dir ihm ihr ihm uns euch ihnen 2 Was können wir dir schenken? Setzt die richtigen Formen ein! Jasmin: Lisa: Jasmin: Lisa: Jasmin: Lisa: Jasmin: Hallo, Lisa! Ich bin es, Jasmin. Hallo, Jasmin! Ich lade ... zum Geburtstag ein, am Mittwoch. Am Mittwoch? S'cfiaae! Da habe ich AG.Ä^Ay^f f r i. 5 Du kannst danach kommen. Wir feiern nichtbei ... ^u ^aü^e, wir gehen alle zum Kegeln in die Sportkegelhalle. Wir sind dort bis acht Uhr. О toll! Und Daniel? Wie ist es mit ...? Ist er da? Kann er am Mittwoch Lisa: Jasmin: Lisa: Jasmin: Lisa: zu ... kommen? Ich weiß nicht. Ich sage’Ss ... heute. Er kommt bald. Schon gut, lehrte ... ja morgen. Da frage ich rünschsta& Jasmin: Lisa: Und was wünschst düf ... von O, bitte keine Geschenke! Dann kommen wir nicht zu , was wir ... schenken können. Ich sage es ... morgen. Wir sehen ... am Mittwoch. Okay. ! Du musst ... wirklich sagen. 3 Jasmin lädt sie zum Geburtstag ein Ersetzt die unterstrichenen Wörter durch Personalpronomen! 1. Jasmin telefoniert mit Lisa. 2. Sie will Lisa und Daniel zum Geburtstag einladen. 3. Lisa erzählt Jasmin von der AG. 4. Lisa will nach der AG mit den Freunden kegeln. 5. Jasmin sieht Daniel morgen in der Schule. 6. Da will sie Daniel auch einladen. 7. Lisa fragt, was sie Jasmin schenken können. 8. Jasmin will Lisa und Daniel morgen sagen, was sie sich wünscht. 9. Jasmin will ihre Freunde in der Sportkegelhalle treffen. 70 siebzig 4 Wer — wem — was? Bildet Sätze nach dem Muster und verwendet: bringen, geben, schreiben, schicken, zeigen, malen, kochen, erzählen, schenken, wünschen. Daniel schenkt Jasmin eine CD. Er schenkt Jasmin eine CD. Er schenkt ihr eine CD. Er schenkt sie ihr. 5 Worüber? — Darüber 1. 2. 3. a) Fragt! Ich gratuliere dir zu dem Foto. — 2. 3. es (keine Person) Wozu gratulierst du mir? Fabio springt mit seinem Board. Die Schülerzeitung schreibt über das große Ereignis. b) Setzt fort! Er interessiert sich sehr für Reiten. — Dafür interessiere ich mich auch sehr. Sie nimmt die Karte aus dem Buch. Sie erzählen gerne von Essen. worüber? über + es woran? an + es wofür? für + es womit? mit + ihm wozu? zu + ihm wobei? bei + ihm wovon? von + ihm woraus? aus + ihm darüber daran dafür damit dazu dabei davon daraus 6 Lisa und Daniel a) Morgen hat euer(e) Freund(in) Geburtstag. Ihr wollt gemeinsam zur Feier gehen. Gestaltet dazu einen Dialog! b) Ladet einen Freund oder eine Freundin zu einer Geburtstagsparty ein! Gestaltet dazu einen Dialog! c) Schreibt für euren Freund oder eure Freundin eine Glückwunschkarte! L.: Morgen ist Muttertag, und wir haben noch keine Blumen! Daniel, wo... denkst du denn? D.:Kein Problem! Die können wir morgen kaufen. Da... schreibst du noch eine Karte, und schon ist alles in Butter. L: Och, immer ich! Du machst es ... aber wirklich sehr einfach! Nicht mit ...! D.:Schwesterchen, liebes, du kannst doch sooo schön schreiben und malen! L.: Na gut, ich schreibe die Karte für Mutti, du kaufst die Blumen für ... und hilfst ... bei der Matheaufgabe! Klar?! einundsiebzig 71 Das Geschenk 1 Der Diddl-Maus-Kalender Am Mittwoch bei Lisa und Daniel zu Hause: „Lisa“, fragt Daniel, „heute wollen wir zum Geburtstag zu Jasmin — hast du schon ein Geschenk?“ „Klar“, antwortet Lisa, „eine CD, Lieder von Reinhard Mey. Die wünscht sie sich. Warum fragst du?“ „Nur so“, sagt Daniel und macht eine Pause. „Ich habe noch kein Geschenk. Kannst du mir helfen? Du hast doch den Diddl-Maus-Kalender. Er ist neu. Du gibst ihn mir heute für Jasmin, und ich kaufe dir morgen einen neuen.“ „Meinen tollen Kalender? Nein, das kommt nicht in Frage!“, ruft Lisa. Aber dann überredet Daniel Lisa doch und bekommt den Kalender. Mit seinem Geschenk geht er zu Jasmin. Am Mittwoch beim Geburtstagskegeln: „Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag und alles Gute!“, gratuliert Daniel Jasmin und gibt ihr sein Geschenk, den Diddl-Maus-Kalender. Ihr gefällt der Kalender riesig. Am Donnerstag will Daniel einen neuen Kalender für Lisa kaufen. Er bekommt ihn aber nicht. Es gibt keinen mehr. Lisa ist sehr traurig. Am Donnerstag bei Jasmin zu Hause: „Jasmin, Schwesterchen, du hast doch noch den Diddl-Kalender. Kannst du ihn mir für einen Tag borgen?“ fragt Oliver. „Wofür denn?“, fragt Jasmin. „Das möchte ich nicht sagen. Du bekommst ihn ja morgen wieder.“ Olivers neue Freundin Laura hat heute Geburtstag. Wie immer hat Oliver kein Geschenk zu Hand. Also borgt er sich eines. Morgen will er seiner Schwester einen neuen Kalender kaufen. Auf Lauras Geburtstagsparty: „Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag und alles Gute!“, gratuliert Oliver Laura und gibt ihr sein Geschenk, den Diddl-Maus-Kalender. „Wie süß!“, ruft Laura. Ihr gefällt der Kalender riesig. Am Freitag will Oliver für Jasmin einen neuen Kalender kaufen. Er bekommt ihn aber nicht. Es gibt keinen mehr. Zum Glück denkt Jasmin noch nicht an ihren Kalender. Am Freitag bei Laura zu Hause: Drei Stunden lernen Lisa und Laura gemeinsam Englisch. Da sieht Lisa einen Diddl-Maus-Kalender. „Kannst du mir deinen Diddl-Maus-Kalender mal zeigen?“, fragt Lisa und erzählt ihr die Geschichte mit ihrem Kalender. Laura sagt: „Den Kalender habe ich von Oliver. Aber weißt du, du hilfst mir so viel, ich schenke ihn dir. Ich habe ja noch einen Diddl-Maus-Kalender. Er liegt im Schrank. Das weiß aber Oliver nicht. Ich möchte es ihm nicht sagen.“ „Laura“, sagt Lisa, „du bist aber lieb! Danke. Du machst mir damit eine riesige Freude!“ 72 zweiundsiebzig м;* . Mit dem Kalender in der Tasche geht Lisa nach Hause. „Das ist toll von Laura“, denkt sie. In Lauras Schrank aber liegt kein Diddl-Maus-Kalender. Nur das weiß Lisa nicht. Sie weiß auch das nicht: Der Kalender in der Tasche ist ihr Kalender. Aufgaben 1. Erzählt die Geschichte mit dem Kalender! 2. Gestaltet Dialoge zwischen Lisa und Daniel am Donnerstag und am Freitag! 2 Grüße von der Diddl-Maus Wann können wir welche Karte schicken? biif WAS ick ka be ! 'Punkt j CiCuß icK КаЬ PicH 2ипл freuet^ i?icler IDocl7c#i^idcr IPocbe#J^ieler Шос^с# 6-7S^ > • j^ider IDocl7C#i^ider roocl7C#i5i'dcr Шос17е< nflynbOßQfß NÜSSrnn-MBSCNfEST ■naumburgcr ßueeitcn-i^irecbfcet Daumburgcr ßueeiten-i^irecbfcßt fünfundsiebzig 75 Mensch und Tier 1 Onkel Hans, der hat ein Haus ... 76 sechsundsiebzig Onkel Hans, der hat ein Haus J G, CG, D j ^ 1 ^-1- 1 r r —pf / J *—J—^ lOn-kel Hans,der hat ein Haus, hi-a, hi-а б| CG, ^5 P ho. Da schaut ein Hund zum Fen-ster raus D. . G, D <4 i> ' J V' ^4- b ь h n W—W #—#—# в hi-a, hi-a-ho. Und das „Wau-wau“ hier und das 5= SF=^ В- -ё—ё —ё -'-V- —ё—ё ■/ 1 * 1/ —ё—ё— —0 Ц —ё „Wau-wau^^da, hier„wau‘‘da „wau',*ü-ber-all das ■■ 1 —J ) 5= —ё ..1 •: ё —ё—ё —# — „Wau!* Und das ü - her -all das „Wau-wau!* 2. ... schaut ein Pferd ... Und das „lih-iih-“ ... 3. ... schaut ein Hahn ... Und das „Kikeriki“ ... 4. ... schaut ein Schwein ... Und das „Chr-chr“ ... 5. ... schaut ’ne Gans ... Und das „Nat-nat“ ... 6. ... schaut ’ne Kuh ... Und das Muh-muh“ ... 7. ... schaut ein Huhn ... Und das „Duck-duck“ ... [iggö] 8. ... schaut ’ne Katze ... Und das „Miau-miau“ ... 9. ... schaut ’ne Ziege ... Und das „Mäh-mäh“ ... 10. ... schaut ein Esel ... Und das „la-ia“ ... 11. ... schaut ein Schaf ... Und das „Möh-möh“ ... 12. ... schaut ’ne Ente ... Und das „Nat-nat“ ... 13. ... schaut ein Kuckuck ... Und das ... siebenundsiebzig 77 wJ 2 Im Tierheim Hört und lest! Mensch und Tier Ich heiße Lumpi und bin 6 Jahre alt. Herrchen wohnt seit 2 Monaten in einer neuen Wohnung. Dort darf ich nicht wohnen. Schade! Hallo, du da oder du! Nimm mich doch bitte zu dir! Ich höre aufs Wort und tue alles: Rufst du: „Komm!“, komme ich. Rufst du: „Sitz!“, setze ich mich. Rufst du: „Steh auf!“, stehe ich auf. Rufst du: „Such!“, suche ich. Soll ich springen, springe ich. Soll ich schwimmen, schwimme ich. Also, ich warte auf dich, neues Herrchen! Ich bin der Kater Mauz. Ich bin die Katze Mohrle. Unser Frauchen ist schon sehr alt, aber lieb. Es liegt jetzt im Krankenhaus. Frauchen sagt immer: „Seid schon lieb! Ich komme gleich wieder.“ Und nun kommt Frauchen nicht. Warum nicht? Sagt es uns! Poc Mein Name ist Rex. Ich bin 3 Jahre alt. Ich liebe nur Frauchen und Herrchen. Kinder mag ich nicht. Ich beiße sie. Kinder wollen immer mit Frauchen und Herrchen spielen. Sie schreien oft. Dann laufen Frauchen und Herrchen gleich zu ihnen und rufen: „Rex, geh fort!“ Was soll ich da machen? 78 achtundsiebzig Ich bin Rosetta und etwa 1 Jahr alt. Hört meine Geschichte: Die kleine Ramona hat Geburtstag. Von ihrer Mutti bekommt sie ein Geschenk. Das Geschenk bin ich, ein süßes, kleines Meerschweinchen. Wir drei leben sehr gut. Ich spiele oft mit Ramona und Mutti. Dann kommt da ein neuer Mann in unsere Familie. Ich glaube, es ist Ramonas neuer Vati. Er ist nicht lieb und mag keine Tiere. Er schreit: „Bringt das Tier fort!“ Und so bringt mich die Mutti ins Tierheim. Mein Name ist Hasso. Ich bin 4 Jahre alt. Mein Herrchen heißt Stefan. Er hat viele Freunde. Keiner hat eine Wohnung, aber jeder hat einen Hund. Die Jungen schlafen auf dem Bahnhof oder im Park. Wir Hunde auch. Einige Leute geben ihnen Geld und sagen; „Nehmt das und kauft Futter für eure Hunde!“ Warum bin ich jetzt hier? Ich weiß es nicht. Ich denke oft an Stefan. Stefan, besuch mich doch mal! Es ist hier ohne dich so langweilig! Ich bin sehr traurig. Helft mir! Ich bin Mucki. Ich glaube, ich bin 8 Jahre alt. Meine Hobbys sind: Spielen und Schmusen. Seht, wie schön ich bin! Kommt und spielt mit mir! Kommt und schmust mit mir! Ich bin so allein. Mein Frauchen ist im Urlaub. neunundsiebzig 79 Wir mögen Tiere 1 Tiere Im Heim Beantwortet die Fragen! 1. Welche Tiere leben im Tierheim? 2. Warum lebt Lumpi nicht mehr bei seinem Herrchen? 3. Was kann Lumpi alles? 4. Was erzählen Mauz und Mohrle über ihr Frauchen? 5. Warum mag Rex Kinder nicht? 6. Warum bringt Ramenas Mutti Rosetta ins Tierheim? 7. Wer ist Stefan? Was erzählt Hasse über ihn? 8. Wer ist Mucki? Warum ist er im Heim? 2 Was können sie gut? Was können Menschen und was können Tiere gut? Was nicht? Beispiele: Fische können nicht sprechen. Sänger können gut singen. Menschen kleine Kinder Schüler Lehrer Jungen Mädchen Väter Mütter Sänger Schauspieler Sprecher Sportler Skateboarder Ingenieure Musiker alte Menschen Tiere Vögel ! Hunde Katzen Fische Hasen Kühe Mäuse Schafe Pferde Esel Schweine Hühner Enten Papageien Ziegen 80 achtzig 3 Wollen — können — sollen — dürfen — müssen — mögen — möchten? Setzt das richtige Wort ein! 1. 3. Sie mir bitte sagen, wo sich das Tierheim befindet? 2. In der Wohnung ... keine Tiere leben. Vater ... es nicht. ich dir helfen? — Nein, danke, ich ... das schon allein. Ich ... mit dem Hund auf die Straße gehen, aber ich ... jetzt nicht fortgehen. Der Film ist so interessant. Wir ... gerne eine Katze haben, aber wir ... keine nehmen. Mutti du men! 7. Er liegt im Krankenhaus, ... aber schon aufstehen. 8. Danke, ich ... keine Bonbons. Die machen dick. 9. Sie ... gerne reiten. — Dann ... sie es lernen. 10. Der Hase ... im Tierheim leben. Frauchen ... fortfahren. mögen dürfen mag ich darf magst du darfst mag er, sie, es darf mögen wir dürfen mögt ihr dürft mögen sie dürfen 6. keine Tiere in der Wohnung, heute nicht aufstehen? Das Pferd ... doch sein Futter bekom- 4 Wie ein Tier Mg» Sie sind wie llund und Kotze. 1 Das ist ein dicker Mund! 1. Für seinen Erfolg muss er sehr viel tun. Aber er kann auch ... 2. Ihre Arbeit beginnt schon um 6.00 Uhr. Das bedeutet; Sie muss ... 3. Meine Freundin hat großes Glück mit ihrem Deutschlehrer. Er mag sie sehr und gibt ihr nur gute Noten. Ich möchte auch immer so ...I 4. „Was“, ruft der Vater, „eine Sechs hast du in der Mathearbeit! ...“ 5. „Was kann ich nur noch mit den Kindern machen?“, fragt die Mutter, „...“ wie ein Pferd arbeiten I . 'Mit den Mühnern aufstch'en 6 Итак, нсмсцкмй! 7-8 кл. einundachtzig 81 1 Gebt den Tieren Futter! а) Merkt! Such! Bring! Spring! Sitz! suchen bringen du suchst du bringst ihr sucht ihr bringt sie suchen sie bringen helfen nehmen du hilfst du nimmst ihr helft ihr nehmt sie helfen sie nehmen fahren laufen du fährst du läufst ihr fahrt ihr lauft sie fahren sie laufen sein du bist ihr seid sie sind b) Was müssen wir ihnen sagen? Muster: Lisa soll den Tieren Futter geben. -> Lisa, gib den Tieren bitte Futter! 1. Daniel soll aufstehen. 2. Die Kinder sollen mit dem Hund in den Park! 3. Paul und Jens sollen nicht so schreien. 4. Herr Schmidt soll an euch Schüler denken. 5. Mutti soll mit mir schmusen. 6. Stefanie und Stefan sollen nicht mehr traurig sein. 7. Frau Lehmann soll euch die Geschichte erzählen. 8. Daniel soll nicht so viel essen. Such(e)! Bring(e)! Sucht! Bringt! Suchen Sie! Bringen Sie! Hilf! Nimm! Helft! Nehmt! Helfen Sie! Nehmen Sie! Fahr(e)! Lauf(e)! Fahrt! Lauft! Fahren Sie! Laufen Sie! Sei ...! Seid ...! Seien Sie ...! 9. Die Eltern sollen dir zum Geburtstag eine Katze oder einen Kater schenken. 10. Andreas soll dir die Tierfotos geben. 11. Sie sollen nicht darüber lachen. 12. Der Hund Hasso soll fortgehen. 13. Katrin soll lieb sein und mit dir Tennis spielen. 14. Vati soll dir bei den Hausaufgaben helfen. 15. Tante Brigitte soll euch aus dem Urlaub schreiben. 2 Der Tiger Erzählt die Geschichte! r f ‘ 82 zweiundachtzig 3 Merkt! 4 Wem? Mit wem? Von wem? Zu wem? Setzt die Wörter in den Pluralformen ein! 6. Ihr dürft nicht zu den ... (Mutti, Vati, Bruder und Schwester) gehen. 7. Seid ihr oft bei den ... (Kuh, 1. Helft den ... (Kinder, Menschen, Fans)! 2. Spielt nicht mit den ... (Hunde, Gummis, Bücher)! 3. Erzählt von den ... (Papageien, Schweine, Gänse)! 4. Bringt den ... (Enten, Hühner, Pferde) Futter! 5. Kommt schnell zu den ... (Kängurus, Tiger, Zebras)! Schaf, Ziege)? 8. Müsst ihr oft mit den ... (Huhn) aufstehen? 9. Möchtet ihr Geschichten von ... (Katze, Maus, Vogel) hören? 5 Wo leben sie? Muster; Vögel leben auf Bäumen. Wa\d Haus Baum See Fluss Straße Wohnung 6 Einer — jeder — keiner (von ihnen) Sagt das Gegenteil! Muster: Keiner hat einen Hund. -> 1. Jeder (von ihnen) hat einen Hund. 2. Einer (von ihnen) hat keinen Hund. 3. Keiner (von ihnen) hat eine Katze. -> Jeder hat einen Hund. 4. Jede (von ihnen) hat Fische. 5. Keine (von ihnen) hat einen Kater. 6. Eine (von ihnen) hat kein Haustier. dreiundachtzig 83 Die Bremer Stadtmusikanten 1 Lest, erzählt und spielt! Ein Mann hat einen Esel. Der Esel ist schon sehr alt. Der Mann denkt: „Das Tier kann nicht mehr arbeiten. Warum soll es noch mein Futter fressen?“, und gibt ihm kein Futter. „So muss ich also von hier fortgehen“, überlegt der Esel. „Am besten, ich gehe nach Bremen und werde dort Stadtmusikant. Ich kann schön singen! — la-ia-ia!“ So macht er sich auf den Weg nach Bremen ... Schon bald trifft er einen Hund. „Hallo, wer bist du?“, fragt ihn der Esel. „Warum bist du so traurig?“ Der Hund erzählt ihm über sein Leben: „Wie soll ich nicht traurig sein! Ich bin ein Jagdhund und gehe gern mit Herrchen jagen. Jetzt aber bin ich schon alt und müde. Herrchen sagt: ,Geh fort, du dicker, fauler Hund!“ Sag mir: Was soll ich nur machen?“ Der Esel überlegt und ruft: „Sei nicht traurig! Komm mit mir nach Bremen und werde wie ich Stadtmusikant! Du kannst doch Musik machen oder singen?“ „Klar kann ich das, und wie gut!“, antwortet der Hund. Und so machen sich beide auf den Weg nach Bremen ... Nach einer Stunde treffen sie auf ihrem Weg eine Katze. Sie sitzt traurig vor einer Haustür. „Guten Tag, liebe Katze! Warum bist du traurig?“, fragt sie der Hund. „Wie soll ich lustig sein?“, antwortet die Katze. „Ich bin alt und müde. Ich mag nicht mehr nach Mäusen jagen. Mein Herr jagt mich fort.“ Der Esel ruft: „Komm mit uns nach Bremen! Mach mit uns Musik! Das kannst du doch noch?“ „O ja“, antwortet die Katze, „die Musik ist mein Hobby.“ So machen sich die drei auf den Weg nach Bremen ... 84 vierundachtzig Nach einer Stunde treffen sie einen Hahn. Der sitzt ganz oben auf einem Hoftor und schreit: „Kikeriki! — Hilfe! — Kikeriki!“ „Guten Tag, lieber Hahn!“, sagen Esel, Hund und Katze. „Was ist mit dir? Warum schreist du so fürchterlich?“ „O, bitte, helft mir! Die Hausfrau sagt zu mir vor einer Minute: ,Warte nur, du Schreihals! Morgen ist Feiertag: da wollen wir dich in der Suppe essen.' Kikeriki!“ „Sei nicht traurig!“, sagt der Esel. „Komm mit uns nach Bremen!“, sagt der Hund. „Mach mit uns Musik!“, sagt die Katze. Und so gehen sie alle vier. Sie laufen und laufen, kommen abends in einen Wald. Dort wollen sie schlafen. Jeder sucht sich sein Bett. Der Esel und der Hund legen sich unter einen Baum. Die Katze legt sich in den Baum, und der Hahn fliegt ganz nach oben auf den Baum. Da sieht der Hahn plötzlich hoch oben von seinem Baum mitten im Wald ein kleines Licht. „Kikeriki, ihr drei, schlaft ihr schon? Nicht weit von hier brennt ein Licht. Es ist vielleicht ein Haus“, ruft der Hahn. „0, gehen wir zu dem Haus!“, sagt der Esel. „O ja, dort können wir vielleicht ein gutes Abendbrot bekommen. Ich habe Hunger“, sagt der Hund. So machen sich die vier auf den Weg. Bald finden sie ein Haus, ein Räuberhaus. Der Esel kann ins Fenster sehen. „Was siehst du?“, will die Katze wissen. „Was ich sehe?“, fragt der Esel. „Vier Räuber sitzen an einem Tisch. Sie essen Fleisch und trinken Wein.“ Der Esel stellt sich wieder an das Fenster. Zum Hund sagt er: „Du, stell dich auf mich!“ und zur Katze: „Du, stell dich dann auf ihn!“, und zum Hahn: „Du, stell dich ganz oben auf sie!“, und zu allen: „Und jetzt kommt unsere Musik.“ Es beginnt ein fürchterliches Konzert: „lAWAUMIAUKIKERI-Kl! lAWAUMIAUKIKERIKI! lAWAUMIAUKIKERI-Kl!“ Die Räuber springen hoch und schreien: „Hilfe! Hexen!“, und laufen fort. Die vier Bremer Stadtmusikanten aber leben seitdem im Räuberhaus ein gutes Leben. fünfundachtzig 85 Tiermarkt 1 Lest! Kaufen & Verkaufen Hund abzugeben; Welche liebe Frau (am liebsten mit Garten) gibt meinem kleinen Hund ein neues Zuhause? S4367682 r- Kaufe Pudelbaby, weiß, habe zwei kleine Kinder und großen Garten. S553 33 27 Verschenke Zwergkaninchen zum Spielen und Schmusen. *767 77 12, ab 18 Uhr X Lilly ist eine süße schwarze Katze (1J.), die gern spielt. Leider habe ich keine Zeit für sie. Wer gibt ihr ein neues Zuhause? *637 85 99 Roter Kater, kastriert, und Kätzchen, beide 9 Monate, gemeinsam abzugeben. *987 34 42 1-jähr. Wolfshundmix in gute Hände abzugeben. *897 56 84 2 Erzählt die Geschichte. 3 Lacht! Heute ist abe ein langweiliges "^гоягатт 86 sechsundachtzig (4) Was sagen sie? siebenundachtzig 87 B.Ä Erlebnis Berlin 88 achtundachtzig 1 /Eine Stadtrundfahrt durch die Hauptstadt Lange konnten sich die Schüler in Daniels Klasse nicht über das Ziel ihrer Exkursion einigen. Endlich waren sie doch einer Meinung; Berlin ist eine Reise wert! Und schon ging es los! Die Schüler fuhren morgens mit dem Zug aus Essen ab und kamen mittags in Berlin an. Drei Tage hatten sie für die Besichtigung der Hauptstadt Zeit. Nachmittags trafen sich alle zur Stadtfahrt. Diese Tour war sehr originell! Die Rundfahrt hatte 12 Haltepunkte. Die Schüler konnten an diesen Punkten aussteigen und die Sehenswürdigkeiten, solange sie wollten, besichtigen. An jedem Haltepunkt kam alle 30 Minuten ein Bus an. Da konnten sie wieder einsteigen und zum nächsten Haltepunkt fahren — ganz wie es ihnen gefiel. Die Rundfahrt begann und endete auf dem Kurfürstendamm. Sie war für alle ein Erlebnis. 2 Mit dem Bus unterwegs 1. Worüber konnten sich die Schüler aus Daniels Klasse lange nicht einigen? 2. Wohin fuhren die Schüler aus Daniels Klasse? 3. Wie lange waren sie in der Hauptstadt? 4. Wozu trafen sie sich nachmittags? 5. Warum war diese Tour originell? 6. Wie gefiel Daniels Klasse die Stadtrundfahrt? neunundachtzig 89 3 Sehenswürdigkeiten Erlebnis Berlin Schloßß Charlottcnburg Zoo ^ Dieser Turm ist 365 m hoch. Dieses schöne Schloss baute man zu Ehren der Kurfürstin Sophie Charlotte. i; Hier befinden sich berühmte а fßueeumßinßcl • Z)cr ©cutßchc Z)om 90 neunzig Welche Sehenswürdigkeiten besichtigten die Schüler? fßc66C0clände 6ic0C66äulc Diese Kirche baute man zu Ehren Kaisers Wilhelm Sie ist heute ein Denkmal gegen Krieg und Zerstörung. Diese Säule ist ein Symbol für Preußens Siege im 9. Jahrhundert. Der Deutsche Dom ist für die reformierte lutherische Gemeinde als barocker Saalbau errichtet worden. ©cndarmenmarkt Dieses Tor ist ein Symbol für die Einheit Deutschlands. Hier verlief früher die Berliner Mauer. iFernachtturm KJ 'S. KJ Q а ö) c “O c 2 Ш einundneunzig 91 Wie kommt man zum Alex? besichtigen — die Besichtigung Ergänzt und bildet Wortgruppen. Beispiel: bedeuten — ... — große Bedeutung haben 13. die Sammlung — 14. die Übung — ... 15. die Zerstörung — 16. die Meinung — ... 17. die Besichtigung - 18. die Ausstellung — 1. bedeuten — 2. einladen — . 3. erzählen — . 4. darstellen — 5. lesen — ... 6. lösen — ... 7. sitzen — ... 8. einigen — ... 9. rechnen — ... 10. überreden — 11. vorbereiten — 12. wohnen — ... 2 man 1. 2. 4. 5. Formt die Sätze um. Beispiel: Auf dem Kurfürstendamm können wir gut einkaufen. Auf dem Kurfürstendamm kann man gut einkaufen. Auf dem Kurfürstendamm kön- 6. nen wir gut einkaufen. Auf dieser Straße finden wir viele Geschäfte, Restaurants, 7. Cafös, Kinos und Theater. Den Gendarmenmarkt lieben die Berliner ganz besonders. 8. Im Zoo erholen sich die Berliner oft in ihrer Freizeit. Hier sahen wir, wie die Berliner Mauer verlief. Zur Besichtigung der Sehenswürdigkeiten mussten wir viel Zeit mitbringen. Wir einigten uns schnell, welche Museen und Denkmäler wir besuchen wollten. Vom Fernsehturm aus hatten wir einen schönen Blick auf die Hauptstadt. 3 Eine Exkursion nach Berlin Setzt die richtigen Präpositionen ein. 1. Wir machten eine Reise ... Berlin. 2. ... dem Alex stiegen alle ... dem Bus aus. 3. ... Turm aus sahen wir ... die große Stadt. 4. Viele interessierten sich nicht ... das Pergamonmuseum. 5. ... dem Messegelände waren wir auch. 6. Wir gingen auch ... die Gedächtniskirche: sie ist ein Symbol ... Krieg und Zerstörung. 92 zweiundneunzig 4 Wie komme ich zum Kurfürstendamm? Fragt und antwortet. Beispiel: Wie kann ich am besten zum Kurfürstendamm fahren? Fahren Sie mit der S-Bahn der Linie 2 bis „Zoologischer Garten“. Von dort sind es nur 5 Minuten zu Fuß. 1. Kurfürstendamm: S2 bis „Zoologischer Garten“, dann zu Fuß 5 Minuten. 2. Messeaelände: Bus Nr. 45 bis S-Bahnhof „Ostkreuz“, dann S9 bis „Westkreuz“, dann Bus Nr. 209, 2. Haltestelle. 3. Brandenburger Tor: Straßenbahn Nr. 26 oder 27 bis S-Bahnhof „Friedrichsfelde Ost“, dann S7 bis „Friedrichstraße“, dann U6 bis „Unter den Linden“, dann 2 Minuten zu Fuß. 4. Potsdam: Straßenbahn Nr. 17 bis S-Bahnhof „Lichtenberg“, dann S7 bis Endhaltestelle „Potsdam Stadt“. Können Sie mir bitte sagen, wo ...? Entschuldigen Sie bitte, ich suche ... . Können Sie mir bitte sagen, wie man ...‘ Mit welchem Bus muss ich ...? ДП welcher Haltestelle muss Ich ...7 Entschuldigen Sie, welche Bahn fährt ...i Entschuldigen Sie, fährt die U-Bahn ...? 5 Was ist das? Sagt es anders. Beispiel: Eine Stadtrundfahrt ist eine Fahrt durch die Stadt. 1. Stadtrundfahrt 2. Sehenswürdigkeit 3. Haltepunkt 4. Museumsinsel 5. Siegessäule 6. Plakatausstellung 7. Einkaufsstraße 8. Exkursionsziel 9. Schülerzeitung 10. Reiseerlebnis 11. Erholungspark (6) Berliner Spatzen Lest und lernt! А Alex Alexander Alexanderplatz Alexanderplatzhochhaus Alexanderplatzhochhausspatz Alexanderplatzhochhausspatzen Alexanderplatzhochhausspatzenfamilie Alexanderplatzhochhausspatzenfamiliennest Die Alexanderplatzhochhausspatzenfamiliennestkinder sagen tschiep. Sie haben immer Hunger und sind besonders lieb. Reinhard Gundelach dreiundneunzig 93 Wie die armen Leute lebten 1 Merkt! Wer oder Was? der ein dieser sein ihr Mann Punkt die eine diese seine ihre Frau Reise das ein dieses sein ihr Kind Tor die diese seine ihre alle Männer / Punkte Frauen / Reisen Kinder / Tore Wessen? Welches ...? Welcher ...? Welches ...? Welcher ...? des eines dieses seines ihres Mann(e)s Punkt(e)s der einer dieser seiner ihrer Frau Reise des eines dieses seines ihres Kind(e)s Tor(e)s der dieser seiner ihrer aller Männer / Punkte Frauen / Reisen Kinder / Tore 2 Das Ziel dieser Reise Setzt die richtigen Formen ein. 1. das Ziel (diese Reise) 2. die Besichtigung (alle Sehenswürdigkeiten) 3. das Erlebnis (diese Stadtrundfahrt) 4. alle Schüler (die Klasse) 5. die Sehenswürdigkeiten (die Stadt) 6. ein Symbol (der Widerstand) 7. zu Ehren (die Kurfürstin Sophie Charlotte) 8. der Widerstand (die Offiziere) gegen Hitler 9. im Zentrum (die Hauptstadt) 10. die größte Baustelle (Europa) 11. die Fahrten (die Busse) 12. die Geschichte (dieses Tor) 13. die Einheit (Deutschland) 14. die Kriege (das 19. Jahrhundert) 15. ein Symbol (der Sieg) 16. eine Stadt (die Kirchen, Galerien, Denkmäler und Museen) 17. die Besichtigung (der Fernsehturm) 3 Merkt! frag-en r-u-f-en f-a-hr-en spr-e-ch-en bringen — brachte, bei- ich frag-t-e r-ie-f f-u-hr spr-a-ch ßen — biss, denken — du frag-te-st r-ie-f-st f-u-hr-st spr-a-ch-st dachte, dürfen — durfte. er / sie / es frag-t-e r-ie-f f-u-hr spr-a-ch essen — aß, fressen — wir frag-t-en r-ie-f-en f-u-hr-en spr-a-ch-en fraß, gehen — ging, ha- ihr frag-te-t r-ie-f-t f-u-hr-t spr-a-ch-t ben — hatte, kommen — sie / Sie frag-t-en r-ie-f-en f-u-hr-en spr-a-ch-en kam, können — konnte. mögen — mochte, müs- sen — musste, sein — antworten, arbeiten. befinden (a), finden (a), heißen war, sitzen — saß, ste- besuchen, erzählen. (ie), helfen (a), lesen (a), nehmen hen — stand, treffen — leben, malen. spielen. (a), schlafen (ie), schreiben (ie). traf, tun — tat, wissen — zeichnen, zeigen sehen (a), springen (a) wusste 94 vierundneunzig 4 Pinselheinrich Setzt die richtigen Präteritumformen ein. Die armen Leute in Berlin ... (wissen), wer Pinselheinrich ... (sein). Eigentlich ... (heißen) er Heinrich Zille. Tag für Tag ... (sein) er mit Zeichenblock, Pinsel oder Stift unterwegs. Er ... (zeichnen), wie arme Berliner Familien in ihren kleinen dunklen Wohnungen ... (wohnen), wie man ... (essen), und ... (schlafen), wie man ... (arbeiten) und sich ... (erholen), wie die Kinder in den „berühmten“ Hinterhöfen Berlins ... (spielen). Heinrich Zille ... (lieben) sein Berlin und seine Berliner. Er ... (malen) mit viel Humor. fünfundneunzig 95 cq Berlin vor 100 Jahren 1 Bilder erzählen Erzählt über das Leben der kleinen Leute in Berlin! 96 sechsundneunzig Kleine Leute, große Leute ... 1 Lest und lernt! LEUTE GÜNTER KUNERT < Щ I I f Ф- Kleine Leute, große Leute gab es gestern, gibt es heute, wird es sicher immer geben, über, unter, hinter, neben dir und mir und ihm und ihr: Kleine, Große sind wie wir. Größer aber als ein Großer kann aber sein ein kleiner Mann. Klein und groß sagt gar nicht aus, sondern nur, was einer draus für sich selbst und alle macht. Darum habe darauf Acht: Wer den andern hilft und stützt und sich nicht nur selber nützt, hat das richtige Format — ob ein Zwerg er oder grad lang wie eine Latte ist oder einen Meter misst. Kleine Leute, große Leute gab es gestern, gibt es heute. siebenundneunzig 97 7 Итак, немецкий! 7-8 кп. 1 Welche Kleidung tragen sie? Kleider machen Leute Lisa trägt ein weißes T-Shirt und grüne Jeans. Sie geht oft in blauen oder grünen Jeans. Dazu trägt sie schwarze Schuhe. Daniel hat einen blauen Pullover und eine graue Hose an. Er trägt eine kurze braune Jacke. Seine Schuhe sind schwarz. Jasmin trägt eine rote Bluse und einen langen, weiten dunkelblauen Rock. Röcke zieht sie selten an. Sie geht lieber in einer engen Hose. Sie hat hohe schwarze Stiefel an. Sie mag hohe Stiefel. Modische Kleidung ist für sie sehr wichtig. Markus trägt ein gelbes Hemd und eine graue Hose. Seine Schuhe sind braun. Für ihn ist die Kleidung nicht so wichtig. Frau Krause trägt ein hellblaues Kleid und einen leichten hellen Mantel, und Herr Krause hat einen grauen Anzug an. Fragen Was trägt Lisa besonders gern? Für wen hat modische Kleidung große Bedeutung? Für wen ist die Kleidung nicht sehr wichtig? Welche Kleidung mag Jasmin besonders? Wie gefällt dir die Kleidung von Lisa, Daniel, Jasmin und Markus? 5. Was trägst du oft und gern? Was magst du nicht anziehen? 6. Was haben deine Freundinnen und Freunde heute an? Was gefällt dir davon besonders? Wer zieht sich besonders modisch an? 7. Ist für dich modische Kleidung wichtig, sehr wichtig oder nicht wichtig? 98 achtundneunzig 3 Die Schmidts wollen in den Urlaub fahren Sagt, was Frau Schmidt einpacken will. Setzt den Satz fort. Frau Schmidt packt ein rotes Kleid, einen schwarzen Rock, ... und ein. 4 Eine Umfrage zur Mode a) Sage, wie wichtig Mode für dich ist! Für mich ist es SSg.’ schicke Ich trage gern modische Sachen, verrückte kann nähen. Modische Kleidung j . leider zu Ich darf meine Kleidung selbst kaufen. Immer neue Sachen ' j ^ »рпрг möchte aussuchen. Verrückte Sachen b) Macht eine Umfrage in eurer Klasse und stellt die Ergebnisse dar. 1. Wie wichtig ist für dich die Mode? 2. Wie oft kaufst du neue Sachen? 3. Wo kaufst du sie? 4. Suchst du deine Kleidung selbst aus? 5. Was trägst du am liebsten? Mädchen Jungen 1. 2. 3. 4. 5. neunundneunzig 99 5 Lisas Horoskop Lest den Dialog in Rollen. Kleider machen Leute Mutti: Lisa, was machst du denn? Du sollst den Tisch decken! Das Essen ist fertig. Immer muss man zehnmal rufen! Lisa: Jaja, ich bin ja schon da. Im Fernsehen brachte man gerade mein Horoskop. Weißt du, welche Eigenschaften die „Jungfrauen“ haben? — Sie sind fleißig, hilfsbereit, ordentlich und praktisch. Mutti: О ja, das sehe ich, wie fleißig und hilfsbereit du bist! Hier, stell die Teller auf den Tisch! Lisa: Ich finde, mein Horoskop stimmt. Daniels Horoskop aber sagt nicht, wie er wirklich ist. Eigentlich sind die „Löwen“ klug, lustig, immer optimistisch, aber manchmal auch etwas überheblich. Nur das stimmt. Mutti, willst du wissen, was dein Horoskop sagt? Mutti: Nein, will ich nicht! Jetzt gibt es Abendbrot! 6 Stimmt euer Horoskop? a) Suche und lies dein Horoskop auf Seite 101. b) Sprich über dein Horoskop und über deine Eigenschaften. c) Führt in der Klasse Dialoge über eure Horoskope und über eure Eigenschaften. d) Schreibt selbst Horoskope für eure Freundinnen oder Freunde. 7 Im Gegenteil! a) Muster: Sie ist sehr ordentlich. — Nein, im Gegenteil, ich finde, sie ist sehr unordentlich'. 1. Sie ist ordentlich. 2. Er ist sehr zuverlässig. 3. Sie ist sehr praktisch. 4. Er ist sehr ehrlich. 5. Sie ist sehr musikalisch. b) Muster: Sie ist immer bescheiden. — Nein, im Gegenteil, ich finde, sie ist oft überheblich] 1. Sie ist immer bescheiden. 2. Er ist immer lustig. 3. Sie ist immer optimistisch. 4. Er ist immer schnell. 5. Sie ist immer interessant. 8 Was gehört zusammen? hohe gpgg treue '^'chte raffinierte vveite dunWe "^f^ressante püße Hunde freu' ^^ege voe'* ,\öet k’u. Bäume Bücher Straßen ^f^tworten 100 einhundert 9 Lest und besprecht. Dein Horoskop WIPPER T 21.3-20.4 Sie sind fleißig, sehr zuverlässig, immer pünktlich und ordentlich, manchmal aber auch ehwas langweilig. STIER 21.4-20.5 I I Sie sind sehr lieb und hilfsbereit. Oft sind sie sehr lustig, dann wieder sehr traurig. Sie sind sportlich und musikalisch. r ZWILLINGE 21.5-21.6 Sie sind intelligent, immer ehrlich und sehr| fleißig, machen sich aber manchmal das Leben schwer, sind leider nicht selten zu pessimistisch. 0 KREBS 22.6-22.7 В Sie sind stark und sehr intelligent, haben [f ■ immer neue Ideen, sind nicht so sehr > fleißig und leider oft nicht ordentlich und Д t" pünktlich. LOWE Sl 23.7-23.8 ^ Sie sind klug, immer fröhlich und optimistisch, feiern gerne, sind sportlich, manchmal aber auch etwas überheblich. np JUNGFRAU 24.8-23.9 Sie sind sehr fleißig und ordentlich, helfen gern anderen, denken praktisch, sind aber leider nicht immer ganz ehrlich.] WAAGE 24.9-23.10 Sie sind klug, überlegen aber manchmal I zu lange. In praktischen Sachen sind sie oft etwas langsam. Sie sind bescheiden und zuverlässig. SKORPION 24.10-22.11 Sie können schnell und praktisch denken, arbeiten sehr zielstrebig und fleißig. I Manchmal aber sind sie raffiniert und nicht ganz ehrlich. SCHÜTZE 23.11 -21.12 Isie sind ehrlich, ordentlich und immer Izuverlässig. Sie singen und tanzen gerne.] 1 Sie sind nicht sehr zielstrebig, manchmal i auch etwas faul. STEINBOCK 22.12.-20.1 Sie arbeiten viel, sind sehr praktisch, ordentlich, zuverlässig und immer pünktlich. Viele aber sind etwas stur und wollen immer Recht haben. WASSERMANN 21.1-19.2 Sie sind immer lustig, manchmal etwas verrückt. Sie sind nicht immer fleißig, I lernen aber gut. Modische Sachen sind für| sie sehr wichtig. К FISCHE 20.2-20.3 [ Sie machen gerne alles gemeinsam mit anderen, sind nicht gern allein. Sie sind ganz lieb, immer hilfsbereit, sehr beschei-j den und zuverlässig. einhunderteins 101 1 Merkt! Geben Sie mir diesen grauen Hut! N А D G der/ein enge/enger Rock den/einen engen Rock dem/einem engen Rock des/eines engen Rock(e)s die/eine rote Bluse die/eine rote Bluse der/einer roten Bluse der/einer roten Bluse das/ein blaue/blaues Kleid das/ein blaue/blaues Kleid dem/einem blauen Kleid des/eines blauen Kleid(e)s 0) 5‘ (Q C to n N А D G die/- engen/enge Röcke die/- engen/enge Röcke den/- engen Röcken der/- engen/enger Röcke die/- roten/rote Blusen die/- roten/rote Blusen den/- roten Blusen der/- roten/roter Blusen die/- blauen/blaue Kleider die/- blauen/blaue Kleider den/- blauen Kleidern der/- blauen/blauer Kleider 2 c 2 Im Hutgeschäft Ergänzt die Endungen und spielt diese Einkaufsszene. Herr Schmidt wollte sich für den Urlaub einen neuen Hut kaufen. Darum ging er in ein Hutgeschäft. Verk.: Guten Tag! Was darf’s sein? Herr S.: Ich möchte gerne ein ... schick... Hut. Verk.: Ja, gerne. Wie gefällt Ihnen dies... blau... Hut? Herr S.: Nein, dies... Hut ist viel zu dunkel. Verk.: 0, da haben wir hier ein... hellbraun... Hut. Ist der für Sie richtig? Herr S.: Nein, fürchterlich! Aber vielleicht zeigen Sie mir die ander... Hüte dort! Verk.: Das sind Mützen. Herr S.: Dann nehme ich lieber ein... schick... Mütze. Verk.: Ja, bitte sehr, wie ist es mit dies... modisch... rot... Mütze? Herr S.: Ein... rot... Mütze! Das kommt nicht in Frage! Ich bin doch kein Papagei! Aber dort, warum zeigen Sie mir denn nicht die viel... modisch... Mützen dort? Verk.: Die Basecaps? Herr S.: Warum nicht ein Basecap? Ich bin doch ein sportlich... Mensch! Oder? Verk.: Ja, ohne Frage! Wie gefällt Ihnen das grün... Basecap hier? Herr S.: Oho, grün! Jetzt kommt unser froh... Jäger! Nein, geht nicht. Aber, sehen Sie mal dies... schick... grau... Hut! Den nehme ich! Und mein... Frau kann nicht mehr sagen: „Hansi, mit dein... 20 Jahre alt... Hut kommst du mir nicht mit!“ Verk.: Aber mein Herr, das ist doch Ihr alt... Hut! Herr Schmidt setzte sein., dem Geschäft. grau... Hut auf und ging ohne ein Wort aus 102 einhundertzwei 3 Zu hell, zu dunkel, zu eng, zu lang! Erzählt und spielt die Geschichte, wie sich Frau Müller ein neues Kleid kaufen wollte. 4 Jackett passt — Hose zu kurz; Hose passt — Jackett zu ... Erzählt und spielt die Geschichte, wie sich Herr Kunze einen neuen Anzug kaufen wollte. _ einhundertdrei 103 1 Lest! Suche Mädchen mit blonden Haaren ItnUMin Irr('|rir»Al|pni^ fiÄflffl. !'<[>,- Komm! kommt — ► Kommt! kommen - —> Kommen Sie! liest — > Lies! lest — ► Lest! lesen - —> Lesen Sie! hilfst — » Hilf! helft — ► Helft! helfen - -> Helfen Sie! ä —ä - a: Du läufst. —> Lauf! Du fährst. —> Fahr! Du bist ... —>■ Sei ... ! Ihr seid . .. —>- Seid ...! Sie sind . . —> Seien Sie ...! Kommt bitte zu mir! Nimm doch noch Tee! Helft mir bitte! Lest den Text! Zeigen Sie mir bitte das Theater! Löst die Aufgabe! Iss keine Bonbons! Schreibt die Wörter ab! Bringen Sie bitte einen Kaffee! Steh jetzt auf! Erzählen Sie bitte die Geschichte! Merkt euch das! Lauf nicht fort! Bringt mir bitte das Buch! Schick uns bitte eine Karte! Sei nicht so faul! Seid lieb! Seien Sie nicht traurig! § 7 Präteritum I. frag -en ich frag-t -e du frag-te -st er/sie/es frag-t -e wir frag-t -en ihr frag-te -t sie/Sie frag-t -en r u f-en f а hr-en spr e ch-en ich r ie f f u hr spr а ch du r ie f-st f u hr-st spr а ch-st er/sie/es r ie f f u hr spr а ch wir r ie f-en f u hr-en spr а ch-en ihr r ie f-t f u hr-t spr а ch-t sie/Sie r ie f-en f u hr-en spr а ch-en bringen —> brachte, beißen —>■ biss, denken —> dachte, dürfen —> durfte, essen —> aß, fressen —> fraß, gehen —> ging, haben —> hatte, kommen —> kam, können —> konnte, mögen —> mochte, müssen —>• musste, sein —> war, sitzen —> saß, stehen —> stand, treffen —> traf, tun —> tat, wissen —> wusste Ich war zu Hause. Hattest du ein großes Zimmer? Sie fragte den Lehrer. Wir lebten gut. Woran dachtet ihr? Sie konnten nicht kommen. Wussten Sie das nicht? 116 einhundertsechzehn § 8 Definiter Artikel und Substantiv (Singular) Nominativ der Mann die Frau das Kind Akkusativ den Mann die Frau das Kind Dativ dem Mann der Frau dem Kind Genitiv des Mann(e)s’ der Frau des Kind(e)s^ ’-e- steht immer nach; -s (das Haus — des Hauses) -ß (der Fuß — des Fußes) -z (der Platz — des Platzes) *-e- steht oft nach: -d (der Brand — des Brandes) -g (der Berg — des Berges) das Ergebnis —> des Ergebnisses, das Erlebnis das Ereignis —> des Ereignisses des Erlebnisses, Der Mann fragt die Frau. Die Frau antwortet dem Mann. Die Frau ist die Mutter des Kindes. Seht ihr das Kind? Was sagt die Frau dem Kind? § 9 Indefiniter Artikel//re/n und Substantiv (Singular) N. ein/kein Mann eine/keine Frau ein/kein Kind A. einen/keinen Mann eine/keine Frau ein/kein Kind D. einem/keinem Mann einer/keiner Frau einem/keinem Kind G. eines/keines Mann(e)s einer/keiner Frau eines/keines Kind(e)s Keine Frau gefällt ihm. Hat er eine Frau? Ein Mann fragt, wo das Stadion ist. Das Kind kommt mit einer Frau nach Hause. Ich sehe kein Kind. Wir helfen einem Mann. Der Vater eines Kindes geht zum Lehrer. §10 Demonstrativum und Substantiv (Singular) Nominativ dieser Mann diese Frau dieses Kind Akkusativ diesen Mann diese Frau dieses Kind Dativ diesem Mann dieser Frau diesem Kind Genitiv dieses Mann(e)s dieser Frau dieses Kind(e)s Dieser Mann trifft diese Frau. Er spricht mit dieser Frau. Wissen Sie, wie dieses Kind heißt? Diese Frau ist die Lehrerin dieses Kindes. Wir müssen diesem Kind helfen. Sie spricht nur noch über diesen Mann. einhundertsiebzehn 117 *Я!из1^ Grammatik § 11 Interrogativum und Substantiv (Singular) Nominativ welcher Mann welche Frau welches Kind Akkusativ welchen Mann welche Frau welches Kind Dativ welchem Mann welcher Frau welchem Kind Genitiv welches Mann(e)s welcher Frau welches Kind(e)s Welcher Mann ist dein Lehrer? Welchem Kind gefällt das? Mit welcher Frau willst du sprechen? Über welches Kind erzählt sie? Welchen Mann will sie fragen? Das ist die Mutter welches Kindes? §12 Possessivum und Substantiv (Singular) Nominativ Akkusativ ich mein Brief meine Uhr mein Foto meinen Brief meine Uhr mein Foto du dein Brief deine Uhr dein Foto deinen Brief deine Uhr dein Foto er sein Brief seine Uhr sein Foto seinen Brief seine Uhr sein Foto sie ihr Brief ihre Uhr ihr Foto ihren Brief ihre Uhr ihr Foto es sein Brief seine Uhr sein Foto seinen Brief seine Uhr sein Foto wir unser Brief unsere Uhr unser Foto unseren Brief unsere Uhr unser Foto ihr euer Brief eure Uhr euer Foto euren Brief eure Uhr euer Foto sie ihr Brief ihre Uhr ihr Foto ihren Brief ihre Uhr ihr Foto Sie Ihr Brief Ihre Uhr Ihr Foto Ihren Brief Ihre Uhr Ihr Foto Dativ Genitiv ich meinem Brief meiner Uhr meinem Foto meines Briefes meiner Uhr meines Fotos du deinem Brief deiner Uhr deinem Foto deines Briefes deiner Uhr deines Fotos er seinem Brief seiner Uhr seinem Foto seines Briefes seiner Uhr seines Fotos sie ihrem Brief ihrer Uhr ihrem Foto ihres Briefes ihrer Uhr ihres Fotos es seinem Brief seiner Uhr seinem Foto seines Briefes seiner Uhr seines Fotos wir unserem Brief unserer Uhr unserem Foto unseres Briefes unserer Uhr unseres Fotos ihr eurem Brief eurer Uhr eurem Foto eures Briefes eurer Uhr eures Fotos sie ihrem Brief ihrer Uhr ihrem Foto ihres Briefes ihrer Uhr ihres Fotos Sie Ihrem Brief Ihrer Uhr Ihrem Foto Ihres Briefes Ihrer Uhr Ihres Fotos Wo ist mein Brief mit unserem Foto? Weißt du, wo meine Uhr liegt? Ist das dein Foto? In ihrem Brief schickt sie unser Foto. Wie spät ist es denn auf deiner Uhr? Er antwortet nicht auf unseren Brief. Morgen bekommen Sie meinen Brief. Geht ihre Uhr richtig? Das Etui unserer Uhr liegt auf dem Tisch. Auf seinem Brief liegt der Hefter. Was liegt unter eurem Foto? Was schreiben sie in ihrem Brief? Das ist das Ergebnis seines Briefes. Kannst du mir bitte dein Foto zeigen? Sagen Sie bitte, ist das hier Ihre Uhr? 118 einhundertachtzehn § 13 Pluralformen I. II. III. IV. V. -e/-e -n/-en -er/-er -s die Hunde die Hähne die Katzen' die Papageien die Eier die Hühner die Hamster die Vögel die Zebras ' Nach Vokal (außer -ei/-au) steht immer -n. Tiere Hasen Wälder Lehrer Fotos Schweine Ziegen Dörfer Schüler Parks Pferde Enten Bücher Töchter Bonbons Kühe Menschen Wörter Brüder Kinos Fische Frauen Männer Mädchen Muttis Mäuse Jungen Häuser Väter Vatis Schafe Schwestern Kinder Mütter Sofas Busse Lehrerinnen Ergebnisse Schülerinnen Ereignisse Enkelinnen Lehrerinnen und Lehrer; Schwestern und Brüder; Flüsse und Seen; Städte und Dörfer; Tische und Stühle; Mädchen und Jungen; Töchter und Söhne; Straßen und Plätze; Teller und Tassen; Bahnen und Busse; Hunde und Katzen; Stunden und Minuten; Briefe und Karten; Väter und Söhne; Kinos und Theater § 14 Definiter Artikel und Substantiv (Plural) Nominativ die Männer die Frauen die Kinder Akkusativ die Männer die Frauen die Kinder Dativ den Männern den Frauen den Kindern Genitiv der Männer der Frauen der Kinder Wo sind die Kinder? Er spricht mit den Frauen. Siehst du die Frauen dort? Was sagen wir den Männern? Interessiert ihr euch für die Kinder? Die Frauen gehen mit den Kindern ins Kino. Hören sie die Kinder? Wo ist die Mutter der Kinder? einhundertneunzehn 119 Grammatik §15 Demonstrativum und Substantiv (Plural) Nominativ diese Männer diese Frauen diese Kinder Akkusativ diese Männer diese Frauen diese Kinder Dativ diesen Männern diesen Frauen diesen Kindern Genitiv dieser Männer dieser Frauen dieser Kinder Diese Kinder spielen immer hier. Diese Männer werden das Haus bauen. Wofür interessieren sich diese Frauen? Sie bringen diesen Männern Kaffee! Wollt ihr mit diesen Frauen sprechen? Wer sind die Eitern dieser Kinder? §16 Interrogativum und Substantiv (Plural) Nominativ welche Männer welche Frauen welche Kinder Akkusativ welche Männer welche Frauen welche Kinder Dativ welchen Männern welchen Frauen welchen Kindern Genitiv welcher Männer welcher Frauen welcher Kinder Welche Männer sind jetzt im Stadion? Welche Kinder möchten Musik hören? Welche Frauen willst du fragen? Welchen Kindern müssen wir antworten? Welchen Männern gefällt es hier nicht? Die Eltern welcher Kinder sind das? § 17 Possessivum und Substantiv (Plural) Nominativ/Akkusativ Dativ Genitiv meine meinen meiner deine deinen deiner seine seinen seiner ihre Briefe ihren Briefen ihrer Briefe seine Uhren seinen Uhren seiner Uhren unsere Fotos unseren Fotos unserer Fotos eure euren eurer ihre ihren ihrer Ihre Ihren Ihrer Wo sind meine Briefe? Warum liest du meine Briefe? In seinen Briefen erzählt er über die Familie. Wann sind unsere Fotos fertig? Sie kommt mit ihren Fotos zu uns nach Hause. Wir interessieren uns für eure Fotos. Was ist mit euren Uhren los? 120 einhundertzwanzig §18 Adjektiv — Substantiv Singular Plural Nominativ starker Kaffee kalte Milch gesundes Essen neue Rezepte Akkusativ starken Kaffee kalte Milch gesundes Essen neue Rezepte Dativ starkem Kaffee kalter Milch gesundem Essen neuen Rezepten Genitiv starken Kaffees kalter Milch gesunden Essens neuer Rezepte In der Kanne ist kalte Milch. Sammeln Sie neue Rezepte? Ich trinke immer starken Kaffee. Er kocht gern nach neuen Rezepten. Das ist das Ergebnis gesunden Essens. §19 Artikel (Demonstrativum, Substantiv Interrogativum, Possessivum) — Adjektiv — I. -er / -es ein mein kein dein sein ihr sein unser euer ihr Ihr II. -e der die das Maskulinum Nom. Neutrum Nom./Akk. eine keine dieser diese dieses welcher welche welches meine deine seine ihre seine unsere eure ihre Ihre Maskulinum Nom. Neutrum Nom./Akk. Femininum Nom./Akk. (k)ein mein, ... (k)ein mein, ... guter Freund gutes Buch der dieser welcher das dieses welches die (k)eine diese welche meine, ... gute Freund gute Buch gute Freundin einhunderteinundzwanzig 121 *заг0!^ Grammatik III. -en Maskulinum den Akk. diesen welchen Maskulinum dem Dat. diesem Neutrum welchem Dat. Femininum Dat. der dieser welcher meiner, ... alle anderen Formen + I -en I + Maskulinum des Gen. dieses Neutrum welches Gen. der Femininum dieser Gen. welcher meiner, ... alle die den Pluralformen der guten Freund Freund guten Buch guten Freundin guten Freundes Buches guten Freundin guten Schüler guten Schülern guten Schüler § 20 Personalpronomen Nominativ Akkusativ Dativ ich mich mir du dich dir er ihn ihm sie sie ihr es es ihm wir uns uns ihr euch euch sie sie ihnen Sie Sie Ihnen Ich wünsche dir alles Gute. Was schenken wir ihnen zu Weihnachten? Wir wünschen Ihnen viel Erfolg. Gefällt euch das? Wann kommt ihr zu uns? Ich gratuliere euch zu diesem Ergebnis. Über Ostern sind wir bei ihr. Wie geht es ihm? 122 einhundertzweiundzwanzig § 21 Präpositionen Akkusativ Dativ Akkusativ oder Dativ durch aus für bei gegen mit ohne nach um seit von zu durch die Straße für meinen Bruder gegen den Krieg ohne den Freund um sieben Uhr aus der Stadt bei ihrer Schwester mit großem Erfolg seit einem Jahr von seiner Mutter zu ihrem Vater an die Tür auf den Schrank in die Schule neben ihn über das Sofa unter das Bett an der Tür auf dem Schrank in der Schule neben ihm über dem Sofa unter dem Bett von dem -> vom an das -> ans an dem am zu dem -> zum in das -> ins in dem -> im § 22 Kardinalzahlen null eins zwei drei vier fünf sechs sieben 8 acht 9 neun 10 zehn 0 1 2 3 4 5 6 7 11 elf 12 zwölf 30 13 dreizehn 40 14 vierzehn 50 15 fünfzehn 60 16 sechzehn 70 17 siebzehn 80 18 achtzehn 90 19 neunzehn 100 20 zwanzig 444 21 einundzwanzig 35 fünfunddreißig 1000 vierzig einhundertdreiundzwanzig 123 § 23 Ordnungszahlen Grammatik 1. der erste Stock im ersten Stock die erste Straße in der ersten Straße das erste Haus im ersten Haus 2. der / die / das zweite ... 3. der / die / das dritte ... 4. der / die / das vierte ... 5. der / die / das fünfte ... 19. der / die / das neunzehnte . 20. der / die / das zwanzigste .. 21. der / die / das einundzwanzigste ... § 24 Zeitangaben 1. Tageszeiten Wann? der Morgen morgens am Morgen der Mittag mittags am Mittag der Nachmittag nachmittags am Nachmittag II. Tage der Woche Wann? der Montag montags am Montag der Dienstag dienstags am Dienstag der Mittwoch mittwochs am Mittwoch der Donnerstag donnerstags am Donnerstag der Freitag freitags am Freitag der Samstag samstags am Samstag der Sonntag sonntags am Sonntag III. Monate Wann? der Januar der Mai der September im Januar der Februar der Juni der Oktober im Februar der März der Juli der November im März der April der August der Dezember von Januar bis März IV. Jahreszeiten Wann? der Frühling im Frühling der Sommer im Sommer der Herbst im Herbst der Winter im Winter 124 einhundertvierundzwanzig V. Datumsangaben Wann? der 13.5. (der dreizehnte fünfte) am dreizehnten Mai der 1.7. (der erste siebente) am ersten Juli 1. Wie viel Uhr ist es? VI. Uhrzeitangaben Es ist 10 (Uhr). oder Es ist 22 Uhr. Es ist viertel 9. oder Es ist 8 Uhr 15. oder Es ist 20 Uhr 15. Es ist halb 7. oder Es ist 6 Uhr 30. oder Es ist 18 Uhr 30. Es ist drei viertel 2. oder Es ist 1 Uhr 45. oder Es ist 13 Uhr 45. Es ist 5 nach 3. oder Es ist 3 Uhr 5. oder Es ist 15 Uhr 5. Es ist 5 vor 8. oder Es ist 7 Uhr 55. oder Es ist 19 Uhr 55. 2. Wann? Um 10 (Uhr). oder Um 22 Uhr. Um viertel 9. oder Um 8 Uhr 15. oder Um 20 Uhr 15. Um halb 7. oder Um 6 Uhr 30. oder Um 18 Uhr 30. Um drei viertel 2. oder Um 1 Uhr 45. oder Um 13 Uhr 45. Um 5 nach 3. oder Um 3 Uhr 5. oder Um 15 Uhr 5. Um 5 vor 8. oder Um 7 Uhr 55. oder Um 19 Uhr 55. § 25 Verneinung mit „nicht“ Ich komme. Ich komme nicht. Ich komme heute. Ich komme heute nicht. Ich komme sicher. Ich komme sicher nicht. Ich komme mit. Ich komme nicht mit. Ich komme heute mit. Ich komme heute nicht mit. Ich bin krank. Ich bin nicht krank. Ich kann kommen. Ich kann nicht kommen. Ich kann heute kommen. Ich kann heute nicht kommen. Ich gehe ins Kino. Ich gehe nicht ins Kino. Ich gehe heute ins Kino. Ich gehe heute nicht ins Kino. einhundertfünfundzwanzig 125 *3JU0!^ § 26 Ergänzungsfrage Grammatik Interrogativ- pronomen Finite Verbform Subjekt Wie heißt du? Wohin geht ihr? Was macht er morgen? Warum kannst du nicht kommen? Wann wollt ihr den Geburtstag feiern? § 27 Entscheidungsfrage Finite Verbform Subjekt Kommst du heute? Könnt ihr heute kommen? Ist er Ulis Vati? Hast du eine Schwester? Gehen die Schüler heute auch in die Schule? § 28 Aufforderung Finite Verbform Subjekt Nehmen Sie doch bitte noch Kuchen! Nimm doch noch Kuchen! Nehmt doch noch Kuchen! Helfen Sie mir bitte! Hilf mir bitte! Helft mir bitte! 126 einhundertsechsundzwanzig »ec Принятые сокращения: Akk. (Akkusativ) — винительный падеж Dat. (Dativ) — дательный падеж т (Maskulinum) — мужской род: Abend т = der Abend п (Neutrum) — средний род: Abendbrot п = das Abendbrot f (Femininum) — женский род: Abkürzung f = die Abkürzung pl (Plural) — множественное число: Eltern pl = die Eltern paar. — разговорная лексика Pluralbildung: Apfel m, =: der Apfel — die Äpfel Abend m, -e: der Abend — die Abende Aktivität f, -en: die Aktivität — die Aktivitäten Akkordeon n, -s: das Akkordeon — die Akkordeons А а Abend 4D m, -e вечер am Abend 3D вечером Guten Abend! 4D Добрый вечер! Abendbrot 4A n ужин abends 4A вечером; по вечерам aber ID а, но abfahren 8A отъезжать, уезжать abgeben 7Е отдавать Abkürzung ЗВ f, -en сокращение, аббревиатура abschreiben 4А списывать acht OD восемь Advent 6A m, -e адвент (время перед Рож-дёством; каждое из четырех воскресений перед Рождеством) AG 6С = Arbeitsgemeinschaft f, -en кружок Akkordeon ОС, л, -s аккордеон Aktivität 5А f, -en активность, деятельность alle ЗА все allein ID один alles 4С всё als 2А как, в качестве; чем {при сравнении) alt 1А старый Alter 1А л, = возраст am 1. = ап dem; 2. {перед превосходной степенью) не переводится am besten 1А лучше всего am liebsten 5А охотнее всего ап 1С {перевод зависит от управления русского глагола) Ап wen denkst du? О ком ты думаешь? Er wohnt an einem See. 2C Он живет у озера. Sie stellen das Bett an die Wand. 3D Они ставят кровать к стенке, anderer (andere, anderes) 9A другой (другая, другое) anders 1А иначе Anfang 6А m, -е начало anfangen 10А начинать, начинаться Angst 9D f, -е страх anhaben 9В носить {одежду), быть одетым ankommen 8А прибывать, приезжать anschauen, sich 9D смотреть, осматривать Ansichtskarte 1D f, -п видовая открытка Antwort 1А f, -en ответ antworten ОС отвечать Antwortet! Ответьте! Anzahl 5А f количество, число anziehen 9D одевать {кого-л.у, надевать {одежду) anziehen, sich 4С одеваться Anzug 9В т, -е костюм anzünden 6В зажигать, разжигать Apfel 4Е m, = яблоко Apfelauflauf 4Е m, -е пирог с яблоками Apotheke ЗВ f, -п аптека April 6А m апрель Arbeit 3D f, -en работа arbeiten 2A работать arm 8C бедный Artist ЗВ m, -en артист цирка Astronaut 2B m, -en астронавт auch OB тоже, также auf 8B на Aufgabe 4A f, -n задание Aufkleber 5E m, = наклейка aufräumen 4C бирать, прибирать aufsetzen 9C надевать {шляпу и т. п.) aufstehen 4А вставать Auge 9D л, -п глаз August 6А т август aus (Dat.) OB из aus: es ist aus 5D paar, окончено aussagen 9A высказывать; давать показания aussehen 9D выглядеть außerdem 5A кроме того aussteigen 8А выходить, высаживаться {из поезда, автомобиля и т.п.) Ausstellung ЗА f, -en выставка aussuchen 9В выбирать, отбирать ausziehen, sich 4С раздеваться Autogramm 5Е л, -е автограф 127 J5T% В b Bad 4D n, -er ванная комната baden 10A купаться Bahn ЗА f, -en железная дорога Bahnhof 3B m, -e вокзал bald 6C скоро Ball OE m, -e мяч Bank 2A f, -en банк Bar ЗА f, -s бар Basecap 9C n, -s бейсболка Basketball OC m баскетбол bauen 1D строить Baum 6B m, -e дерево Baustelle 8A f, -n стройплощадка Becher 4A m, = бокал; кружка; стакан(чик) bedeuten ЗВ значить, означать beenden 5D завершать befehlen 10D приказать befinden, sich ЗА находиться Beginn 6А т начало beginnen 0D начинать bei OB у, при, под beide 2А оба, обе Bein 9D п, -е нога Beispiel 0D п, -е пример beißen 7А кусать, кусаться bekommen 1А получать Beruf 2В т, -е профессия Berufsschule 1А f профессиональная школа berühmt 8А известный, знаменитый bescheiden 9В скромный beschreiben ОЕ описывать Beschreibe! ОЕ Опиши! Beschreibt! 9Е Опишите! besichtigen 8А осматривать Besichtigung 8А f, -en осмотр besonders 5А особенно bester (beste, bestes) {превосходная степень от gut) 5А лучший (лучшая, лучшее) Besuch т, -е посещение besuchen 1А посещать Bett 30 п, -еп постель, кровать Bibliothek 30 f, -en библиотека Bier 4D n пиво Bieretikett 5E n, -e и -s пивная этикетка Bild OE n, -er картина, рисунок, изображение bilden составлять, образовывать Bildet den Plural! 50 Образуйте множественное число! Bildet Sätze! 20 Ооставьте предложения! Bildet Wörter! 5В Ооставьте слова! Biologie OB f биология bis ЗА до bitte OB пожалуйста Blatt 6В п, -er лист blau 9В синий, голубой bleiben 10О оставаться Bleistift 1В т, -е карандаш Blick 8А m, -е взгляд blöd 7Е тупой; глупый; дурацкий blühen 10А цвести Blume 60 f, -n цветок Bluse 9В f, -n блузка Bonbon 4A m, n, -s конфета borgen 6D: 1. (bei J-m, von j-m) брать взаймы (у кого-л.у, 2. (j-m) давать в долг (ко-му-л.) Воу 9D т, -S paar, мальчик braun 9В коричневый brennen 6В гореть Brief 1D m, -е письмо Brieffreund 1D m, -е партнер по переписке Briefmarke 5А f, -n почтовая марка Brille 10В f, -n очки bringen ID приносить Brot 4A л, -e хлеб Bruder OE m, = брат Buch 1B П -er книга Buchstabe 2D m, -n буква Bulldogge OE f, -n бульдог bunt 10A пестрый Bus ID m, -se автобус Butter 4A f масло in Butter sein 60 paar, быть в (полном) порядке Butterflocken 4Е pl наструганное масло С с Oafö 8А л, -S кафе 0D 60 f, -(s) компакт-диск Ohemie OB f химия Ohor OE m, -e xop Ohristkind 6B n, рел. младенец Христос Oockerspaniel OE m, -s коккер-спаниель Oola 4B Л и f, -s кола Oomputer 4B m, = компьютер Ourrywurst 4B f, -e сосиска c соусом карри D d da OD тут, там dabei 60 при этом Dach 10D л, -er крыша dafür 60 перевод зависит от управления русского глагола Ich interessiere mich auch dafür. Я этим тоже интересуюсь. damit 60 перевод зависит от управления русского глагола Was will er damit sagen? Что он хочет этим сказать? danke 4В спасибо dann OB тогда; потом daran 60 перевод зависит от управления русского глагола Denke nicht daran! Не думай об этом! daraufsetzen 4Е положить сверху daraus 60 из этого darin 6В 8 этом 128 darstellen 5А представлять; исполнять (роль) darüber 6С об этом das ОА это Das ist ... ОА Das sind ... ОА Это ... davon 6С от этого, из этого, об этом dazu 4В перевод зависит от управления русского глагола Ich gratuliere der Mutter zum Muttertag. Mein Bruder gratuliert ihr auch dazu. Я поздравляю маму с Днем матери. Мой брат тоже поздравляет ее с этим, dazugeben 4Е добавить decken 4А накрывать dein (deine, dein) OE твой (твоя, твое) denken (ал Akk.) IC думать (о ком-л., о чем-л.) Denkmal ЗА л, -er памятник denn ЗА же; так как Deutsch 1А л немецкий язык auf Deutsch 1D по-немецки deutsch 5D немецкий; по-немецки Deutsche (-г) 6А т, f, -п немец, немка Deutschland 1D л Германия Dezember 6А т декабрь Dialog ОА т, -е диалог Diät 4В f, -еп диета auf Diät sein быть на диете dich {Akk. от du) 4В тебя dick 4В толстый Dienstag 1А m, -е вторник dieser (diese, dieses) 8А этот (эта, это) dir (Dat. от du) 6С тебе Disco 5А f, -s дискотека doch ЗС но; ведь, же; нет, напротив {после вопроса, содержащего отрицание) Doktor OB m, -en доктор Dom 8A m, -e собор Donnerstag 1A m, -e четверг Dorf 2A n, -er деревня dort 2A там Dose 5E f, -n банка, жестянка dran sein 4A разг. быть на очереди draußen 10В снаружи, на улице drei 0D три drei viertel 4А три четверти Drei 1А f, -en тройка dreißig 2В тридцать dreizehn 1А тринадцать dritter (dritte, drittes) 1A третий (третья, третье) drittgrößter (drittgrößte, drittgrößtes) 5E третий (третья, третье) по величине du ОА ты dunkel 7D темный dunkelblau 9В темно-синий durch ЗА через, по dürfen 7А мочь, иметь разрешение Durst 4А т жажда duschen, sich 4С принимать душ 9 Итак, неметиснй! 7-8 кл. Е е ehrlich 9В честный Ei 4А л, -er яйцо Eierbecher 4А m, = подставка для яиц Eigenschaft 9В f, -en качество, свойство eigentlich ЗА собственно, на самом деле ein ОЕ неопределенный артикль einer Meinung sein 8А быть одного мнения einfach 6С просто Einfamilienhaus ЗВ л, -ег дом для одной семьи Einheit 8А f, -en единство einige 6А pl несколько einkaufen 4A делать покупки Einkaufsszene 9D f, -n сценка в магазине einladen 6С приглашать einpacken 9В укладывать, упаковывать {вещи) eins 0D один {при счете) Eins 1А f, -en единица einsetzen вставлять Setzt ... ein! 4C Вставьте ... I einsteigen 8A входить, садиться einstellen 10A устанавливать Einwohner ЗА m, = житель elf OD одиннадцать Eltern 2A pl родители endlich 4A наконец eng 9B узкий Englisch 1A n английский язык Englischaufgabe 6D f, -n задание по английскому языку Enkel 2А т, = внук Enkelin 2А f, -nen внучка Ente 7A f, -n утка entschuldigen извинять Entschuldige(n Sie) bitte! 8B Извини(те), пожалуйста! Erde 10D f, -n земля Erdkunde 1A f география Ereignis 5A n, -se событие, происшествие Erfolg 5D m, -e успех, удача erfreuen 6B радовать, обрадовать ergänzen 2В дополнять Ergänzt! Дополните! Ergebnis 5А л, -se результат erholen, sich 4A отдыхать Erlebnis 8A л, -se переживание; происшествие; событие ersetzen 6С заменять Ersetzt ...! Замените ...I erster (erste, erstes) 1А первый (первая, первое) erzählen 1А рассказывать Erzählt! Расскажите! es 6С {личное местоимение) оно, {указательное местоимение) это, {безличное местоимение) не переводится es gibt ЗА есть, имеется Es regnet. 10А Идет дождь. 129 ■Ж^о Es reicht. 4В Хватит. Достаточно. Es schneit. 6В Идет снег. Es war einmal... 10D Жил-был ... (s начале сказок) Esel 7А т, = осел essen 4А есть Etage ЗВ f, -п этаж Etui 1В п, -S футляр etwa ЗА около, приблизительно etwas 4В что-нибудь euch {Akk., Dat. от ihr) 6С вас, вам euer (eure, euer) ЗА ваш (ваша, ваше) Europa 5D п Европа Europameister 5D т, = чемпион Европы exakt 5Е точный Exkursion 8А f, -en экскурсия experimentieren 4В экспериментировать F f Fach 1А п, -er предмет Fachschule 1А f среднее специальное учебное заведение (аналог техникума) fahren 2А водить (машину и т.п.у, ехать, ездить Fahrrad 5А л, -er велосипед falsch ЗА ошибочный, неверный; неправильно Familie ОА f, -п семья Fan 1D m, -s болельщик, поклонник faul 7D ленивый Februar 6А т февраль Feier 6А f, -n праздник feiern OE праздновать Feiertag 6F m, -e cm. Feier Feld 10A Л, -er поле Fenster 1B л, = окно Ferien 6A pl каникулы fernsehen OD смотреть телевизор Fernsehen 9B n телевидение Fernseher 1B m, = телевизор Fernsehturm 8A m, -e телебашня Fernsprecher 3B m, = телефон fertig 3D готовый fesseln 10D приковывать Fest 6A Л, -e праздник Feuerwerk 6B n, -e фейерверк Figur 9D f, -en фигура Film OD m, -e фильм Filmschauspieler 2D m, = артист кино finden 5A находить Fisch 4A m, -e рыба Fleisch 4A n мясо fleißig 9B прилежный Fluss 2C Л7, -e река Format 9A n, -e размер, формат fortbringen 7A уносить, убирать fortfahren 7В уезжать fortgehen 7А уходить fortlaufen 7D убегать Foto OE л, -s фотография fotografieren 5A фотографировать Frage ЗА f, -n вопрос fragen спрашивать Frage! OE Спроси! Fragt! OC Спросите! Französisch 1A n французский язык französisch 8A французский; по-французски Frau OB f, -en женщина; жена; госпожа Frauchen 7A л, = хозяйка (собаки и т.п.) frei 6В свободный Freitag 1А Л1, -е пятница Freizeit 5А f свободное время, досуг Fremdsprache 1А f, -n иностранный язык fressen 4D есть (о животных) Freude 6А f, -n радость Freund 1В m, -е друг Freundin 1В f, -nen подруга froh 6А веселый, радостный; довольный fröhlich 6А веселый, радостный Frosch 10А m , -е лягушка früher (сравнительная степень от früh) 8А раньше Frühjahr 10А л, -е весна Frühling 6А m, -е см. Frühjahr Frühlingsanfang 6А m начало весны Frühstück 4А л, -е завтрак frühstücken 4А завтракать Frühstückstisch 4А т, -е стол, накрытый к завтраку führen вести Führt Dialoge! 9D Разыграйте диалоги! Füller 1В m, = ручка (перьевая) fünf OD пять Fünf 1А f, -en пятерка fünfzehn 1A пятнадцать Funkturm 8A m, -e радиобашня für ЗА для; перевод зависит от управления русского глагола Ich interessiere mich für Sport. Я интересуюсь спортом. fürchterlich 7D страшный, ужасный Fürsorge 4С f забота Fuß 8В т, -е нога, стопа Fußball (Ball) OE m, -e футбольный мяч Fußball (Spiel) OC m футбол Futter 4D Л корм (для скота); разг. еда Gg Gabel 4А f, -n вилка Gans 7A /, -e гусь ganz 7D 1. целый, весь; 2. совсем Ganzfoto 9D л, -s фотография в полный рост gar совсем, совершенно gar nichts 9А совсем ничего garen 4Е доводить до готовности Garten 8В т, = сад Gartenzwerg 5Е т, -е садовый гном (фигурка для украшения сада) geben OB давать Gebirge 2С л, = горы 130 Geburtstag OE m, -e день рождения Geburtstagskegeln 6D n игра в кегли на дне рождения Geburtstagsparty 6С f, -s вечеринка в честь дня рождения Gedenkstätte 8А f, -n памятное место; музей Gedicht 6В п, -е стихотворение gegen 0D против; около Gegenteil 9В п противоположность gehen ОС идти gehören (zu Dat.) 2D принадлежать, относиться (к чему-л.) geistig behindert ID умственно отсталый gelb 9В желтый Geld 7А п деньги gemeinsam 6С вместе Gemüse 4А п, = овощи gerade 9А прямо Gericht 5А п, -е блюдо, кушанье gern(-e) ОС охотно Gesamtschule 1А f общая школа (в Германии) Geschäft 8А п, -е магазин Geschenk 6В п, -е подарок Geschichte 4А f, -n история gestalten 6С создать, делать; оформлять gestern 9А вчера gesund 4В здоровый Gesundheit 6А f здоровье Gewitter 10В n, = гроза gießen 4Е лить, наливать Girl 9D п, -S разг. девочка Gitarre ОС f, -п гитара Glas 4А п, -er стакан glauben OB думать, полагать; (ал Акк.) верить (в кого-л., во что-л.) gleich 5D немедленно; одинаково Glück 6А п счастье glücklich 6А счастливый Glückwunsch 6А m, -е поздравление Glückwunschkarte 6С f, -п поздравительная открытка Grad 5D т, -е градус 5 Grad 5 градусов grade = gerade 10А Gras 10А n, -er трава gratulieren (j-m zu Dat.) 6A поздравлять (кого-л. с чем-л.) grau 9В серый Großeltern 2В р/ бабушка и дедушка Großer 9А т большой (важный) человек größer (сравнительная степень от groß) 9А больше größter (größte, größtes) (превосходная степень от groß) 8А самый большой (самая большая, самое большое) Großvater 2А m, = дедушка grün 9В зеленый Grundschule 1А f начальная школа grünen 6В зеленеть Gruppe 2D f, -n группа Gruß OE m, -e привет Guinnessbuch der Rekorde 5E n Книга рекордов Гиннесса gut OD хороший, добрый Guten Abend! 4D Добрый вечер! Guten Morgen! 4D Доброе утро! Guten Tag! OD Добрый день! Gymnasium 1A n, -sien гимназия H h haben OE иметь Hahn 7A m, -e петух halb 4A половинный Halbjahr 6B n, -e полгода, полугодие Halle 3C f зал hallo! OA привет! Haltepunkt 8A m, -e остановка (в пути) Haltestelle 8В f, -n остановка, станция Hamburger 4В m, = гамбургер (еда); гамбур-жец (житель Гамбурга) Hand f, -е рука (кисть) Handball ОС т гандбол, ручной мяч Handschuh 9В т, -е перчатка hängen 3D вешать; висеть Hase 5В т, -п заяц Hauptschule 1А f основная школа Hauptstadt 2D f, -е столица Hauptstraße ЗА f, -п главная улица Haus ЗА п, -er дом Hausaufgabe ОС f, -п домашнее задание Hausfrau 7D f, -en хозяйка (дома), домашняя хозяйка Haustier 5А л, -е домашнее животное Heft 1В л, -е тетрадь Hefter 1В гл, = скоросшиватель Heide 10А f, -n степь, поле, луг Heiligabend 6А т, -е рождественский сочельник heißen OB зваться, называться helfen 3D помогать hell 9В светлый hellblau 9В светло-голубой Hemd 4А л, -еп рубашка Herbst 6А т, -е осень Herbstanfang 6А т начало осени Herr OB m, -en господин; мужчина; хозяин Herrchen 7А л, = хозяин (собаки и т. п.) herzlich 6А сердечно heute OD сегодня Hexe 7D f, -n ведьма hier OB здесь hilfsbereit 9B готовый помочь Himmel 10A m, = небо hinauf 10B вверх, наверх hinaus 10В из, наружу hinein 10В в, внутрь hinten ОЕ сзади hinter ОЕ позади, за Hinterhof 8С т, -е задний двор hinunter 10А вниз, книзу 131 3f^ hm! OB xm! Hobby 5A n, -s хобби, увлечение hoch 5D высокий Hochhaus 3B n, -er высотный дом Hochschule 1A f, -n институт Hoftor 7D n, -e ворота во двор hören IC слушать, слышать Horoskop 9В n, -e гороскоп Hose 9B f, -n брюки hübsch 9D миловидный, симпатичный Huhn 7A n, -er курица Humor 8C m юмор Hund OE m, -e собака hundert 2B сто Hunger 4A m голод Hussiten-Kirschfest 6E n, -e церковный праздник гуситов Hut 9В m, -e шляпа Hutgeschäft 9C n, -e магазин головных уборов I i ich OA я Ich hab’s! Придумал! Idee 9B f, -n идея ihm (Daf. от er и es) 6C ему ihn [Akk. от er) 6C его ihnen (Daf. от sie, pl) 6C им ihr OC вы ihr (Daf. от sie) 6C ей ihr (-e) (Gen. от sie, pl) их im OC = in dem Imbiss-Stand 4B m, -e точка быстрого питания immer 4A всегда in OA в Informatik 1A f информатика Ingenieur 2A m, -e инженер Insel 8A f, -n остров intelligent 9B умный, образованный interessieren, sich {für Akk.) 5A интересоваться (чем-л.) interessant 5A интересный Interview 5A n, -s интервью J j ja OB да ja 4A ведь, же Jacke 9B f, -n куртка, кофта Jagdhund 7D m, -e охотничья собака jagen 7D охотиться Jahr 1A n, -e год Jahreszeit 6B f, -en время года Jahrhundert 8A n, -e столетие jährig 5D годовалый Januar 6A m январь Jeans 9B pl джинсы jeder (jede, jedes) 7A каждый (каждая, каждое) jetzt ЗА сейчас Jogurt 4А m, л, -s йогурт Juli 6A m июль Junge OE m, -n мальчик Jungfrau 9B f, -en Дева Juni 6A m июнь К к Käfig 3D m, -e клетка Kaiser 8A m, = император, кайзер Kakao 4B m, -s какао Kalender 6A m, = календарь kalt 4C холодный kämmen, sich 4A причесываться Känguru 7C n, -s кенгуру Kaninchen 5B n, = кролик Kanne 4A f, -n чайник Karate OC n каратэ Karneval 6A m, -e и -s карнавал Karnevalsbeginn 6A m начало карнавала Karte 6D f, -n карта Karten (Spiel) OC pl карты {игра) Kartoffel 4A f, -n картофель Käse 4A m, = сыр Kasse ЗА f, -n касса Kassettenrekorder 1B m, = кассетный магнитофон kastriert 7E кастрированный Kater 7A m, = кот Katze OE f, -n кошка kaufen 6B покупать Kaugummi 5E m, -s жевательная резинка Kegeln 6C n игра в кегли kein (keine, kein) 7A никакой (никакая, никакое), ни один (ни одна, ни одно) Keks 4А m, п, = и -е печенье kennen lernen 9D знакомиться Kerze 6В f, -n свеча Ketschup 4В m, n, -s кетчуп Kette 10D f, -n цепь, цепочка Kino OC n, -s кино ins Kino gehen OC идти в кино Kirche ЗА f, -n церковь klar OB ясный Klarinette OC f, -n кларнет Klasse 1A f, -n класс Klassenarbeit 1B f, -en классная работа Klassenlehrer 1B m, = классный руководитель Klassenlehrerin 1B f, -nen классная руководительница Klebstoff 1B m, -e клей Kleid 9B n, -er платье Kleidung 9B f, -en одежда klein 9A маленький Kleiner 9D m малыш klug 9B умный kochen 4A варить, готовить (пищу) kommen OB приходить, прибывать, приезжать 132 König 10D m, -e король können OD мочь, быть в состоянии, уметь Konzert ЗА п, -е концерт Krankenhaus 7А п, -er больница Kranz 6В т, -е венок Krebs 9В т, -е Рак Kreide 1В f, -п мел Krieg 8А т, -е война Küche ЗВ f, -п кухня Kuchen 4А т, = пирог, торт Kuckuck 4А т, = кукушка Kugelschreiber 1В m, = шариковая ручка Kuh 5Е f, -е корова kühl 10А холодный kühler (сравнительная степень от kühl) холоднее Kunsterziehung 1А f художественное воспитание Kurfürst 8А т, -еп курфюрст kurz 4Е короткий L I lachen 1D смеяться Land 2D п, -er страна; земля Landeshauptstadt 2D f, -е столица земли (в Германии) lang(e) 8А долго langsam 9В медленно langweilig 4D скучный lassen 10А имеет значение побуждения, указывает на возможность совершения како-го-л. действия; поручать, заставлять, позволять, допускать; оставлять Lasst uns singen! Давайте петь! Latte 9А f, -n шест laufen OD бегать Läufer 2B m, = бегун Lautsprecher m, = = Hallensprecher громкоговоритель leben 2A жить Leben 5D n жизнь Lebensjahr n, -e год жизни legen 3C класть Lehrbuch 1B n, -er учебник Lehrer 1B m, = учитель Lehrerin 1B f, -nen учительница leicht 5D легкий leider 9B к сожалению lernen ОС учиться, учить lesen ОА читать Lest! ОА Прочтите! Leute 7А р1 люди Licht 6В п свет; -er свеча Lichtlein 6В л, = свечка lieb 6А милый, дорогой, любимый Lieber Dani! 6А Дорогой Дани! lieben ОС любить lieber {сравнительная степень от gern) 9В охотнее Liebling 9В т, -е любимец Lied 6В л, -er песня liegen OB лежать Linde 8В f, -n липа Lineal 1В л, -е линейка Linie 8В f, -п линия links ОЕ слева Löffel 4А т, = ложка los! ОС давай! начинай! lösen 4А решать losgehen 8А начинаться Löwe 9В т, -п лев lustig ОЕ веселый Luxemburg 5Е л Люксембург М m machen ОС делать Mädchen OD л, = девочка Mädchengymnasium 2А л, -sien женская гимназия Mai 6А т май mal 7А раз Mal л, -е раз malen 1С рисовать man 8В (неопределенно-личное местоимение) отдельно не переводится man darf nicht нельзя man kann можно man sagt говорят manchmal 9B иногда Mandel 4E f, -n миндаль Mann OE m, -er мужчина; муж; человек Mantel 9В m, = пальто Marke 5A f, -n марка Markt 8A m, -e рынок März 6A m март Material 5E n, -ien материал Mathematik 1A f математика Matheaufgabe 6C f, -n задание по математике Mauer 8A f, -n (каменная) стена Maus 5B f, -e мышь Mäusejäger 7D m, = ловец мышей Meerschweinchen 3D л, = морская свинка Mehl 4А л, -е мука mehr 6D (сравнительная степень от viel) больше Mehrfamilienhaus ЗВ л, -er дом на несколько семей mein (meine, mein) ОЕ мой (моя, мое) Meinung 8А f, -en мнение Meister 5D m, = мастер; чемпион Mensch 6В т, -еп человек merken 1С замечать Merkt! 1С Обратите внимание! Messegelände 8А л, = ярмарочный комплекс messen 9А измерять Messer 4А л, = нож Meter 2D л, т, = метр mich (Akk. от ich) 6С меня Milch 4А f молоко 133 Millionenschaden 10D m, = миллионный ущерб minus OD минус Minute 4B f, -n минута mir (Dat. от ich) 6C мне Mir (dir) gefällt ... Мне (тебе) нравится ... mit OB c mitbringen 8B приносить, взять с собой mitkommen OD приходить, идти вместе (с кем-л.) mitnehmen 10В брать с собой Mittagessen 4А п обед mittags 4А в полдень; в обеденный час Mitte ОЕ f, -п середина in der Mitte OE в середине, в центре mitten 4D среди, посреди Mittwoch 1А m, -е среда Möbel ЗС п, = мебель Mode 9В f, -п мода Model 2D п, -s (фото)модель modisch 9В модный mögen 7А любить; служит формой вежливости для выражения просьбы, желания Ich möchte ... Я бы хотел(а) ... Monat 7А т, -е месяц Monopoly ОС п «Монополия» {настольная игра) Montag 1А m, -е понедельник morgen ЗА завтра Morgen 3D m, = утро am Morgen ID утром Guten Morgen! 4D Доброе утро! morgens 4A утром, по утрам müde 7D усталый Münze 5Е f, -n монета Musik OB f музыка musikalisch 9B музыкальный Musikhören 9D n слушание музыки müssen OD быть должным (что-л. сделать в силу необходимости) Muster ОА л, = образец Mutter ОЕ f, - мать Muttertag 1С т День матери Mutti ОЕ f, -S мамочка Mütze 9В f, -п шапка N п па OB ну Na klar! OB Ясное дело! nach после; в fünf nach drei 4В пять минут четвертого nach Hause ID домой Nachmittag m, -e послеобеденное время, вторая половина дня am Nachmittag после обеда, во второй половине дня nachmittags 4А после обеда, во второй половине дня nächster (nächste, nächstes) 8А следующий (следующая, следующее) nahen 9В приближаться Name 2В т, -п имя, фамилия nass 10А мокрый Natur 10D f природа Nebel 10А m, = туман neben ОЕ около nehmen 7А брать nein OB нет Nest 8В n, -er гнездо nett 9D милый, симпатичный neu OB новый Neujahr 6A n, -e Новый год neun OD девять nicht OC не nichts 9A ничто nichts Schöneres 10A ничего более прекрасного noch OE еще Nordsee 2C f Северное море Note 1A f, -n оценка, отметка November 6A m ноябрь Nudel 4A f, -n лапша, макароны null OD нуль nun 7A теперь, ныне nur 3C только nützen 9A использовать О о ob 9A ли oben 7D наверху, вверху Obst 4А п фрукты oder OB или Ofen 4Е т, = печь, духовка Offizier 8А т, -е офицер öffnen 6В открывать oft 1А часто ohne 4В без Oktober 6А т октябрь Oktoberfest 6Е п Октоберфест {праздник пива в Мюнхене) Oma ОЕ f, -s бабушка Onkel ОЕ т, = дядя Ора ОЕ т, -s дедушка Opernhaus ЗС л, -er оперный театр optimistisch 9В оптимистический Orden 5Е т, = орден ordentlich 9D аккуратный ordnen OD располагать (в определенном порядке) Ordnet! Приведите в порядок! Ort 2С т, -е и -er место, местность Osterei 6А л, -er пасхальное яйцо Osterhase 6А т, -п пасхальный заяц Ostern 6А л или р1 Пасха Österreich 5Е л Австрия Ostersonntag 6В л Пасхальное Воскресенье Osterspaziergang 6В т, -е пасхальная прогулка Ostsee 2С f Балтийское море 134 Pp Papier 5E n, -e бумага Papierkorb 1B m, -e корзина для бумаг Park ЗА m, -s парк Parkplatz 3B m, -e место парковки, стоянка Party 6В f, -s прием гостей, вечеринка passen 9С быть в пору, подходить Pause 4В f, -п перерыв, перемена Person 2D f, -en лицо Personalpronomen 6С n, = и -mina личное местоимение pessimistisch 9В пессимистический Pferd ОС п, -е лошадь Pfingsten 6А п или р1 Троица Physik 1А f физика Piano OD л, -s пианино Pinsel 1В m, = кисть Pizza 4В f, -s и -en пицца Plakatmuseum ЗА п, -seen музей плаката Plan 1В т, -е план Platz ЗА т, -е площадь Platz (Sitzplatz) 4А т, -е место (сидячее место) plötzlich 7D вдруг plumps! 10А плюх! plus 0D плюс Pommes 4В р/ = Pommes frites картофель фри Post ЗС f, -en почта Postfach 9D n, -er почтовый ящик Postkarte 5Е f, -n почтовая открытка praktisch 9В практичный Preußen 8А п Пруссия probieren 5А пробовать Problem ЗА л проблема Profi 5D т, -S профессионал Programm 0D л, -е программа Projektor 1В m, = проектор Pudel ОЕ т, = пудель Pudelbaby 7Е л, -s щенок пуделя Pullover 9В т, = пуловер, джемпер Punkt 8А т, -е пункт, место pünktlich 9В пунктуальный, точный Q q Quark 4В т творог R г Radiergummi 1В m, -s и = резинка, ластик raffiniert 9В хитрый, коварный rasieren, sich 4А бриться Rathaus ЗА л, -er ратуша Räuber 7D m, = разбойник Räuberhaus 7D л, -er разбойничий дом raus 7А = heraus наружу Realschule 1А f реальная школа (в Германии) rechnen 0D считать Rechnet! 0D Посчитайте! recht 6А верно; очень Recht haben 4В быть правым rechts ОЕ справа Redaktion 9D f, -en редакция Regal ЗС л, -е полка Regen 10В m, = дождь reichen 4В 1. протягивать; 2. быть достаточным; 3. (bis ап Акк.) достигать rein 10А = hinein Reise 8А f, -n путешествие reiten ОС ездить верхом Rennfahrer 2D m, = автогонщик Rentner 2A m, = пенсионер Restaurant 8A л, -s ресторан Resultat OD л, -e результат Rezept 5A л, -e рецепт richtig OE правильно Riese 10D m, -n великан riesig 5D гигантский Rock 9B m, -e юбка Rockmusiker 2B m, = рок-музыкант Rosinen 4E pl изюм rot 7E красный roter Kater рыжий кот rufen 3D кричать; (nach j-m) звать (кого-л.) Russisch 1A n русский язык S s S-Bahn 3B = Schnellbahn, Stadtbahn f городская электричка, наземное метро Sache 9В f, -n вещь Saft 4A m, -e сок sagen 3D говорить, сказать sammeln 5A собирать Sammlung 8A f, -en собрание, коллекция Samstag 1A = Sonnabend m, -e суббота Sänger 2D m, = певец Satz 2C Л1, -e предложение Säule 8A f, -n колонна Schach OC n шахматы schade 6C жаль schaden 10A вредить Schaf 7A Л, -e овца schälen 4E чистить Schallplatte 5E f, -n пластинка Schauspieler 2D m, = актер Schauspielhaus ЗА л, -er театр Scheibe 4B f, -n ломтик, кусочек scheinen 10B светить (о солнце) schenken 6С дарить Schere 1В f, -n ножницы schick 9В элегантный schicken ОЕ посылать Schiff ЗВ л, -е судно, корабль Schirm 10В т, -е зонт schlafen 4В спать schlecht ЮС плохой Schloss 8А л, -er 3äMOK Schmalz 4А л, -е топленый жир schmecken 4В иметь вкус, быть по вкусу 135 schmusen 7А ласкать, ласкаться Schnee 10В т снег Schneeflöckchen 10А л, = снежинка Schneeflocke 10А f, -n снежинка Schneemann 10А m, -er снеговик Schneeschuh 10B m, -e лыжа schneiden 4E резать schneien 10A: Es schneit. Снег идет, schnell 7D быстро Schokolade 4B f, -n шоколад schon 2A уже schön 3D красивый, прекрасный Schrank 1B m, -e шкаф schreiben IC писать schreien 7A кричать Schreihals 7D m, -e крикун schüchtern 9D робкий, застенчивый Schuh 9B m, -e ботинок, туфля Schule 1A f, -n школа Schüler 1B m, = ученик Schülerin 1B f, -nen ученица Schülerzeitung 5A f, -en школьная газета Schultüte IC f, -n кулек c подарками для первоклассника Schüssel 4A f, -n блюдо Schütze 9B m, -n Стрелец schwarz 7E черный Schwarzbrot 4B n, -e черный хлеб schweigen IOC молчать Schwein 7A n, -e свинья schwer 9B тяжелый Schwester OE f, -n сестра Schwesterchen 6C n, = сестричка schwierig 5D трудный schwimmen 5A плавать sechs OD шесть Sechs 1A f, -en шестерка See 2C m, -n озеро See 2C f, -n море sehen OD видеть, смотреть Sehenswürdigkeit 8A f, -en достопримечательность sehr 1A очень sein быть sein (e) OE его seit 2A c (таких-то пор) Seite 6E f, -n страница selbst, selber 9A сам (сама, само) selbstbewusst 9D самоуверенный selten 1A редко September 6A m сентябрь servieren 4E сервировать Sessel 3C m, = кресло sicher 5D уверенный; 9A обязательно, непременно Sie (2. Pers. Höfl.) OB Вы (вежливая форма) sie (3.Pers.PI) OB они (3-e лицо множественного числа) sie (3.Pers. Sg.) OB она (3-e лицо единственного числа) sieben OD семь Sieg 5D m, -e победа Silvester 6A n Сильвестр, канун Нового года singen OE петь sitzen OE сидеть Skateboard 5A n, -s скейт(борд) Skateboarder 5D m, = скейтбордист skaten 5D кататься на скейте Ski 10В m, -er и = лыжи Skorpion 9В m, -e Скорпион so 3D так Sofa 3C n, -s диван, софа sogar 5D даже Sohn 2B m, -e сын solange 8A пока, в то время Soldat 10D m, -en солдат sollen 7A быть должным, быть обязанным (что-л. делать по чьему-л. указанию, по правилам и т. п.) Sommer 6А m, = лето Sommeranfang 6А т начало лета Sommerferien 6А р/ летние каникулы Sommerzeit 6В f летнее время Sonntag 1А m, -е воскресенье Sonntagmorgen 4А т, = воскресное утро sorgen {für Akk.) 4С заботиться (о ком-л., о чем-л.) spät 4А поздно Spatz 8В т, -еп воробей spazieren gehen 4А гулять Spaziergang ЗА т, -е прогулка Spiegel 9D т, = зеркало Spiel 01 п, -е игра spielen ОС играть Spitze 10D f, -n вершина Spitzer 1В m, = точилка Sport ОС т, -е спорт Sport treiben заниматься спортом Sportfest 6В п, -е спортивный праздник Sporthalle 5D f, -n спортивный зал Sportkegelhalle 6С f, -n зал для игры в кегли Sportler 2В т, = спортсмен sportlich 9В спортивный sprechen 1С говорить springen 5D прыгать Stadion ОС п, ..dien стадион Stadtplan ЗВ т, -е план города Stadtrundfahrt 8А f, -en экскурсия по городу stark 4В сильный stehen ОЕ стоять Stehlampe ЗС f, -п стоячая лампа steigen ЮС подниматься Steinbock 9В т, -е Козерог stellen ЗС ставить Stiefel 9В т, = сапог Stier 9В т, -е Телец stimmen 9В соответствовать истине, быть верным Stock ЗВ т, = {после числительных) и Stockwerke этаж Stoppelfeld 10А п, -er жнивье {поле) Straße ЗА f, -п улица 136 Straßenbahn 8В f, -en трамвай streuen 4E посыпать Stuhl 1В m, -e стул Stunde 1B f, -n час; урок Stundenplan 1B m, -e расписание уроков stur 9B упрямый Sturm 10B m, -e буря stützen 9A поддерживать suchen ID искать Suppe 7D f, -n суп süß 6D сладкий Symbol 8A n, -e символ T t Tafel 1B f, -n доска Tag 1A m, -e день Guten Tag! 4D Добрый день! Tag der Einheit 6A День объединения (Германии) Tag für Tag 8C день за днем Tal 10A n, -er долина Talent 5D n, -e талант Tankstelle 3B f, -n бензоколонка Tannenbaum 6B m, -e елка Tante OE f, -n тетя tanzen OC танцевать Tasche 1B f, -n сумка Taschenrechner 1B m, = калькулятор Tasse 4A f, -n чашка Tatort 5A m, -e место действия Techno-Musik 5A f музыка в стиле «техно» Tee 4А m, -s чай telefonieren OB звонить (говорить) по телефону Teller 4А т, = тарелка Tennis ОС п теннис teuer 9В дорогой Text 2D т, -е текст Theater ЗА л, = театр Tier 5А л, -е животное, зверь Tierheim 7А л, -е приют для животных Tiger 7С т, = тигр Tisch 1В т, -е стол Toastbrot 4В л, -е тост, поджаренный хлеб Tochter 2А f, = дочь toll 5А разг. здорово, отлично Тог 8А л, -е ворота töten 10D убивать Toter 10D т, -п мертвец, покойник tragen 9В носить, нести trainieren 5D тренироваться traurig 1D печальный treffen 5А встречать Treffpunkt 9D т, -е место встречи treu 6В верный trinken 4А пить tschüs 0D пока T-Shirt 9В л, -S футболка tun 2В делать Tür 1В f, -en дверь Turm 8А Л7, -е башня Тур 9D т, -е и -еп тип и U U-Bahn ЗА = Untergrundbahn f метро über 1А о; над; через, по überall 6В везде, всюду überbacken 4Е запечь überheblich 9В заносчивый, надменный überlegen 7D обдумывать, соображать überreden 6D уговорить übrigens ЗА впрочем Übung 8В f, -en упражнение Uhr OD f, -en часы um OD около, в (о времени) Umfrage 5А f, -n опрос; анкета und OA и, а ungewöhnlich 5A необыкновенный, необычайный Universität 1А f, -en университет uns {Akk., Dat. от wir) 6C нас, нам unser (unsere,unser) ЗА наш (наша, наше) unten 10D внизу unter ЗС под unterstrichen 6С подчеркнутый unterwegs 8А в пути, по пути Urlaub 7А m, -е отпуск V V Valentinstag 6А т день Святого Валентина Vater ОЕ т, = отец Vati ОЕ т, -s папочка verkaufen 7Е продавать verlaufen 8А протекать, проходить verrückt 9В сумасшедший verrühren 4Е перемешать verschenken 7Е (по)дарить verschieden 5Е разный, различный verwenden 6С употреблять Verwendet ... ! Употребите ...! Videofilm 5 В m, -е видеофильм Videorekorder 1В m, = видеомагнитофон viel(e) 1D много, многие vielleicht 5D может быть, возможно vier OD четыре Vier 1А f, -en четверка viertel 4A четверть vierzehn 1A четырнадцать Vize-Europameister 5D m, = серебряный призер чемпионата Европы Vogel 5В т, = птица Volleyball ОС т волейбол von 2А от, из, с; о {переводится родительным падежом) vor 2С перед, до vorbereiten, sich {auf Akk., für Akk., zu Dat.) 5D готовиться (к чему-л.) Vorname 2В m, -n имя vorne OE впереди 137 W w Waage 9B f Весы wachsen 9D расти Wald 2C m, -er лес wallen 10A клубиться Wand 3D f, -e стена wann OD когда warm 4E теплый warten 7A ждать was OA что Was darf’s sein? 9C Чего изволите? Was ist anders? 1B Что по-другому? Wäsche 10A f, -n белье waschen, sich 4A умываться Wasser 4E n вода Wassermann 9B m Водолей Weg m, -e дорога, путь sich auf den Weg machen 7D отправляться в путь wehen 10A дуть, веять (о ветре) Weihnachten 6А п или р1 Рождество Weihnachtsgeschenk 6В п, -е рождественский подарок Weihnachtsiied 6В л, -er рождественская песня Weihnachtsmann 6В т, -er Дед Мороз Weihnachtstag 6А т, -е рождественский день weil ЮС потому что, так как Wein 4Е т, -е вино weinen 1D плакать weiß 7Е белый Weißröckchen 10А п, = белая юбочка (о снежинке) weit ЗА далекий welcher (welche, welches) 1А какой (какая, какое) Welt 10А f, -en мир, свет Weltmeisterschaft 5D f, -en чемпионат мира wenn ЮС когда wer OA кто werden 5D становиться werfen ЮА бросать Wetter ЮВ п погода Wettkampf 5D т, -е соревнование wichtig OB важный Widder 9В т Овен Widerstand 8А т, -е сопротивление wie OB как Wie geht’s? Как дела? wieder 6D опять, снова Wiese ЮА f, -п луг wievielte 6С который Wind ЮА т, -е ветер Winter 6А т, = зима Winteranfang 6А т начало зимы wir ОС мы wirklich ЗА действительно wissen OB знать Witz 5Е т, -е шутка wo OB где wobei 6С причем Woche 5А f, -n неделя wofür 5В перевод зависит от управления русского глагола Wofür interessieren sie sich? Чем они интересуются? woher OB откуда wohin OA куда wohnen 2A жить, проживать Wohnort 2В т, -е местожительство Wohnwagen ЗВ т, = жилой вагончик Wolfshundmix 7Е т, -е помесь овчарки Wolke ЮА f, -п облако wollen ЗА хотеть, желать womit 4А с чем woran 6С перевод зависит от управления русского глагола Woran denkst du? О чем ты думаешь? woraus 4А из чего, откуда Wort 4А п, -er слово Wort п, -е слово (речь) Wörterbuch п, -er словарь worüber 6С о чем wovon 4А от чего, из чего; о чем wozu 6С к чему, для чего; перевод зависит от управления русского глагола Wozu gratulierst du mir? С чем ты меня поздравляешь? Wunsch 6А т, -е желание, пожелание wünschen (J-m etw.) 6А желать, пожелать (ко-му-л. что-л.) Wurst 4А f, -е колбаса Z Z Zahl 2D f, -en число Zebra 7С л, -s зебра zehn OD десять zehnmal 9В десять раз Zeichenblock 8С т, -s блокнот для рисования zeichnen 8С рисовать zeigen ОЕ показывать Zeige Bilder! Покажи картинки! Zeit 5D f, -en время Zeitschrift 5Е f, -en журнал Zeitung 5A f, -en газета Zentrum ЗА л, ..ren центр Zerstörung 8A f, -en разрушение Ziege 7A f, -n коза Ziel 8A Л, -e цель zielstrebig 9B целеустремленный Zimmer 3B n, = комната Zimt 4E m, -e корица Zirkus 3B m, -se цирк zornig 10D гневный zu 2A K, b; слишком zu Besuch ЗА в гостях zu Ehren 8A в честь zu Fuß пешком zu hell 9C слишком светлый 138 Deutsch-russisches Wörterbuch 4c D zum Beispiel 9C например zum ersten Mal ЗА в первый раз zum Glück 6D к счастью zur Hand haben 6D иметь под рукой Zucker 4А т сахар Zudecken 4Е накрывать, закрывать zuerst 5D сначала, прежде всего Zuhause 7Е п домашний очаг, родной дом Zutaten 4Е р/ ингредиенты zuverlässig 9В надежный zwanzig 2В двадцать zwei 0D два Zwei 1А f, -en двойка zweimal 5А дважды, два раза Zwerg 9А т, -е карлик Zwilling ОЕ т, -е близнец zwischen 6А между zwölf 0D двенадцать Inhalt Lektion^hemen Ве0еаЬ51сМепДех150г1еп Grammatische Inhalte S. Vorkurs Laute/Buchstaben А Doppelkonsonanten, (i)ch — Sich und andere vorstellen ich bin — du bist — das ist — das sind Wer bist du? — Wer/ Was ist das? 3 В ß, ie, ei, ai, au, eu — Informationen zu anderen Personen einholen und geben — Angaben zum Herkunftsort machen Präsenskonjugation der Verben — 1,—3. Person Singular Ergänzungsfrage — Woher ...? Entscheidungsfrage — Kommst du ...? 6 С Sp sp, Sch sch. St st, Pf pf, -h-, (a)ch — Sagen, was man gerne tut und was andere gerne tun — Ein Telefongespräch beginnen — Sich zu einem Kinobesuch verabreden — Uhrzeitangaben machen (volle Stunde) Präsenskonjugation der Verben — 1,—3. Person Plural Verneinung mit nicht Präsenskonjugation der Modalverben: müssen, können Genus der Substantive, definiter Artikel Zahlen 1—12 10 14 D a, 0, u, au E Ch(K), ck, ng, nk, -ig — Einen Brief über die Familie des Briefpartners lesen — Über seine Familie sprechen — Ortsangaben (Kennzeichnung von Personen in einer Gruppe) machen — Beziehungsangaben machen Definiter — indefiniter Artikel Possessiva: mein — dein Akkusativ Singular der Substantive mit indefinitem Artikel — einen Bruder Verneinung mit kein 18 1. Lektion А Über die Schule — Informationen einholen und geben — Altersangaben machen Zahlen 13—19 Bildung der Ordnungszahlen 22 В Die Klasse — Über den Stundenplan sprechen — Vorlieben und Abneigungen kennzeichnen Angabe des Wochentages — am Montag 24 С Welchen Lehrer hast du? — Besitzangaben machen Akkusativ Singular der Substantive mit definitem Artikel, Possessivum oder Interrogativem — welchen/den/einen/kei-nen Füller 26 D Über Schüler — Einen Tagebuchtext einer Lehrerin lesen und Fragen dazu beantworten — Annoncen zu Brieffreundschaften in einem Schülermagazin lesen und selbst eine Anzeige verfassen 28 140 Inhalt Lektion^hemen Redeabsichten^extsorten Grammatische Inhalte S. 2. Lektion А Wo in Deutschland? — Informationen über verwandte Personen erfassen und geben 30 В Alle in der Familie — Über den Wohnort, den Beruf und den Arbeitsort von Familienmitgliedern sprechen Zahlen 20—100 32 С Sie wohnen in einer Stadt am See — Geografische Ortsangaben machen Possessive: sein — ihr — ihr (Plur.) Präpositionale Fügungen: Dativ Singular der Substantive mit definitem und indefinitem Artikel, Possessivem oder Interrogativem — in der/einer/ ihrer/welcher Stadt 34 D Woher kommen sie? — Informationen zur Geografie Deutschlands erfassen und geben 38 3. Lektion А Wir wohnen in Essen — Informationen über eine deutsche Stadt erfassen 39 В Wo wir wohnen — Sich in einer Großstadt anhand von Straßen- und Hinweisschildern orientieren 42 С Wir fahren ins Theater — Über die Lage und Art der Wohnung sprechen — Ortsauskünfte einholen und erteilen Possessive: unser — euer Präpositionale Fügungen: Gebrauch des Dativs oder des Akkusativs — in der Stadt — in die Stadt 44 о Die Möbel in ihrem Zimmer — Eine heitere Geschichte lesen — Über das eigene Zimmer sprechen 46 4. Lektion А Wie spät ist es? — Uhrzeitangaben machen — Tätigkeiten im Tagesverlauf benennen 47 В Der Tag — Über den Tagesablauf sprechen — Sagen, was man gerne/oft/ selten isst und trinkt 50 с Sie duschen sich morgens — Auskünfte zum Tagesablauf einholen und erteilen Reflexive und trennbar zusammengesetzte Verben 52 D Der Tag in Anderswo — Eine lustige Geschichte lesen und eine ähnliche erfinden 54 Е Das schmeckt! — Ein Rezept für Apfelauflauf erfassen 55 141 Inhalt 1еМ1опДЬетеп Redeabsichten^extsorten Grammatische Inhalte S. 5. Lektion А In der Freizeit — Eine Umfrage über die Freizeitinteressen der Mitschüler auswerten 56 В Hobbys — Über das eigene Hobby sprechen — Die Einstellung zu einem Haustier darstellen 58 С Ein Hobby — viele Hobbys — Über die Freizeit sprechen Nominativ und Akkusativ Plural der Substantive Adjektivattribute nach definitem und indefinitem Artikel (Nominativ und Akkusativ) — der/den interessante/n Film 60 о Ein ungewöhnliches Hobby — Einen Zeitschriftenartikel lesen und Fragen dazu beantworten 62 Е Sammeln, sammeln, sammeln! — Informationen über Sammlerleidenschaften erfassen 64 6. Lektion А Herzliche Glückwünsche — Glückwunschkarten lesen 66 В Tage und Monate — Datumsangaben machen — Deutsche Fest- und Feiertage benennen Präpositionale Fügungen bei der Datumsangabe — am ersten Juli 68 С Ich lade dich zum Geburtstag ein — Gratulationen und Wünsche formulieren Deklination und Gebrauch der Personalpronomen Pronominaladverbien: daran, dazu ... 70 D Das Geschenk — Eine Geschichte lesen, nacherzählen und nachspielen 72 E Feste in Deutschland — Populäre Feste in Deutschland benennen 74 7. Lektion А Mensch und Tier — Ein Lied singen — Tiergeschichten lesen und Fragen dazu beantworten 76 В Wir mögen Tiere — Fähigkeiten, Möglichkeiten und Notwendigkeiten kennzeichnen Modalverben: können, müssen, wollen, sollen, dürfen, mögen 80 С Such! Bring! Spring! Sitz! — Bitten und Aufforderungen äußern Bildung und Gebrauch des Imperativs — Hilf! — Helft! — Helfen Sie! Dativ Plural der Substantive 82 D Die Bremer Stadtmusikanten — Ein Märchen lesen und spielen 84 Е Tiermarkt — Kleinanzeigen erfassen 86 142 Inhalt LektionДhemen RedeabsichtenAextsorten Grammatische Inhalte S. 8. Lektion А Erlebnis Berlin — Bildbeschreibungen lesen und entsprechenden Bildern zuordnen 88 В Wie kommt man zum Alex? — Auskünfte über Ort, Weg und Verkehrsmittel einholen und erteilen Unbestimmt-persönliche Ausdrucksweise mit man 92 С Wie die armen Leute lebten — Über das Millieu des Malers Heinrich Zille lesen Genitiv Singular und Plural der Substantive mit Artikel oder Possessivum, Demonstrativum, Interrogativum — des/eines/ keines/deines/dieses/welches Erlebnisses Präteritumkonjugation regelmäßiger und unregelmäßiger Verben 94 D Berlin vor 100 Jahren — Das Leben in der Vergangenheit anhand von Bildern beschreiben 96 9. Lektion А Kleine Leute, große Leute — Ein Gedicht lesen und lernen 97 В Kleider machen Leute — über Kleidung und Mode sprechen — Horoskope erfassen 98 С Geben Sie mir diesen grauen Hut! — Einkaufsgespräche führen — Bildergeschichten erzählen Deklination der Adjektive Singular und Plural Kennzeichnung des Übermaßes mit zu — zu weit 102 О Suche Mädchen mit blonden Haaren — Kleinanzeigen lesen und verfassen — Einen Brief an die Zeitung schreiben 104 10. Lektion А Frühling, Sommer, Herbst, Winter — Lied- und Gedichttexte erfassen 106 В Unser Wetter — Über das Wetter sprechen 108 С Weil es regnet, ... — Begründungen geben — Zeitangaben machen Kausalsätze Temporalsätze 110 D Mensch und Natur — Ein Gedicht kommentieren — Ein Märchen lesen und nacherzählen 112 Anhang 114 Deutsch-russisches Wörterbuch 127 143 Учебное издание Гальскова Наталья Дмитриевна Яковлева Любовь Николаевна Гербер Моника НЕМЕЦКИЙ ЯЗЫК Итак, немецкий! Учебник по немецкому языку как второму иностранному для 7—8 классов общеобразовательных учреждений Центр германских языков Руководитель центра В. В. Копылова Зам. руководителя И. В. Карелина Редакторы С. Утес, А. И. Ковалева, О. А. Феронова Макет С. Утес Фотомонтаж Л. Н. Яковлева Художники Ю. Н. Маркаров, А. А. Гурьев, Н. В. Кудрявцева, Д. В. Храмов Художественный редактор Е. Р. Дашук Техническое редактирование и компьютерная верстка Л. М. Абрамовой Сканирование и компьютерная обработка рисунков М. Е. Аксеновой Корректор Н. Д. Цухай Налоговая льгота — Общероссийский классификатор продукции ОК 005-93—953000. Изд. лиц. Серия ИД № 05824 от 12.09.01. Подписано в печать с диапозитивов 03.08.06. Формат 84xl08Vi6- Бумага офсетная. Гарнитура Pragmatica. Печать офсетная. Уч.-изд. л. 10,96+0,86 форз. Тираж 10 000 экз. Заказ № 1125. Открытое акционерное общество «Издательство «Просвещение». 127521, Москва, 3-й проезд Марьиной рощи, 41. 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